Allgemeine Fragen
Remotezugriff
Universal Virtual Media
Bandbreite und KVM-over-IP-Leistung
Ethernet und IP-Netzwerke
IPv6 Netzwerk
Server
Bladeserver
Installation
Lokaler Port
Zusätzlicher lokaler Port mit erweiterten Features (nur Dominion KX2-832 und KX2-864 modelle)
Doppelte Stromversorgungsgeräte
Steuerung der intelligenten Power Distribution Unit (PDU)
Zusammenschalten lokaler Ports, Stapeln und Kaskadieren
Computer Interface Module (CIMs)
Sicherheit
Smartcards und CAC Authentifizierung
Bedienkomfort
Dokumentation und Support
Verschiedenes
Allgemeine Fragen
Was ist Dominion KX II?
Dominion KX II ist Raritans neuer digitaler KVM (Keyboard / Video / Maus) Switch der nächsten Generation. Er ermöglicht einem, zwei, vier oder acht IT Administratoren den simultanen Zugriff bis auf BIOS-Ebene auf 8, 16, 32 oder 64 Server über das Netzwerk. Dominion KX II ist vollständig Hardware- und Betriebssystem-unabhängig; Benutzer können Fehlersuche und Neukonfigurationen an Servern vornehmen, selbst wenn diese heruntergefahren sind.
Am Rack bietet Dominion KX II die gleiche Funktionalität, Komfort, Platzersparnis und Kosteneffizienz wie traditionelle analoge KVM Switches. Dominion KX II integriet aber auch die leistungsstärkste KVM-over-IP Technologie der Branche, die mehreren Administratoren die KVM-Konsolen der Server von einer beliebigen an das Netzwerk angeschlossen Workstation ermöglicht.
Inwiefern unterscheidet sich Dominion KX II von Remotesteuerungssoftware?
Beim Remoteeinsatz des Dominion KX gleicht die Schnittstelle auf den ersten Blick Software zur Remotesteuerung wie pcAnywhere™, Windows®Terminaldienste/Remote Desktop, VNC usw. Dominion KX II ist allerdings keine Software-, sondern eine Hardwarelösung und somit leistungsfähiger:
- Unabhängig von Betriebssystem und Hardware - der Dominion KXII kann zur Verwaltung von Servern mit vielen der gängigsten Betriebssysteme verwendet werden, einschließlich Intel®, Sun™, PowerPC mit Windows, Linux®, Solaris™ usw., verwendet werden.
- Statusunabhängig/Agent-frei - Dominion KX II erfordert nicht, dass das Betriebssystem des verwalteten Servers ausgeführt wird, oder dass auf dem verwalteten Server spezielle Software installiert ist.
- Out-of-Band - Auch wenn die Netzwerkverbindung des verwalteten Servers nicht verfügbar ist, kann der Server mit Dominion KX II verwaltet werden.
- Zugriff auf BIOS-Ebene - Dominion KX II funktioniert auch dann fehlerfrei und ermöglicht die erforderliche Konfiguration, wenn der Server nicht hochfährt, im abgesicherten Modus gestartet werden muss, oder wenn seine BIOS‑System-parameter geändert werden müssen.
Welche neuen Funktionen bietet der Dominion KX II im Vergleich zum KX I?
Der Dominion KX II bietet zahlreiche neue und interessante Funktionen, darunter Virtual Media, Absolute Mouse Synchronization™, zwei Netzteile, zweifaches Gigabit-Ethernet, gängige webbasierte Benutzeroberflächen, lokale Ports der nächsten Generation usw. Informationen dazu erhalten Sie auf der Registerkarte "Features und Vorteile" auf den Webseiten zu KX II unter Raritan.de/KXII.
Wie funktioniert das Migrieren von Dominion KX I auf Dominion KX II?
Grundsätzlich können KX I-Benutzer ihre vorhandenen Switches langfristig weiterverwenden. Bei einer Erweiterung ihrer Rechenzentren können die Kunden die neuen KX II-Modelle erwerben und verwenden. CommandCenter® Secure Gateway, die Appliance für zentralisierte Verwaltung von Raritan und der Multiplatform Client (MPC) gewährleisten eine nahtlose Unterstützung sowohl von KX I- als auch von KX II-Switches.
Sind meine bisher verwendeten KX I-CIMs mit dem Dominion KX II-Switch kompatibel?
Ja, bisher verwendete KX I-CIMs sind mit dem Dominion KX II-Switch kompatibel. Darüber hinaus sind Paragon CIMs mit dem KX II kompatibel. Dies ermöglicht Paragon I-Benutzern, die zu KVM-über-IP wechseln möchten, eine problemlose Migration auf KX II.
Kann der Dominion KX II in einem Serverschrank montiert werden?
Ja. Der Dominion KX II wird mit 19-Zoll-Serverschrankhalterungen geliefert. Er kann auch umgekehrt im Serverschrank montiert werden und zwar so, dass die Serverports nach vorne zeigen.
Wie groß ist der Dominion KX II?
Die Höhe des Dominion KX II beträgt lediglich 1 HE (mit Ausnahme des KX2-464, der 2 HE misst), passt in einen standardmäßigen 19-Zoll-Serverschrank und weist eine Tiefe von nur 29 cm auf.
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Remotezugriff
Wie viele Benutzer erhalten mit einem Dominion KX II Remotezugriff auf Server?
Modelle vom Typ Dominion KX II verfügen über Remoteverbindungen für bis zu acht Benutzer pro Benutzer-Channel und ermöglichen dadurch gleichzeitig den Zugriff auf einen eigenständigen Zielserver und dessen Steuerung. Bei Geräten mit einem Channel (z. B. der DKX2-116) können bis zu acht Remotebenutzer auf einen einzelnen Zielserver zugreifen und diesen steuern. Bei Geräten mit zwei Channels (z. B. der DKX2-216) können bis zu acht Benutzer über Channel Eins und bis zu acht weitere Benutzer über Channel Zwei auf den Server zugreifen und diesen steuern. Bei Geräten mit vier Channels können bis zu acht Benutzer pro Channel (insgesamt also 32) auf ähnliche Weise auf vier Server zugreifen und diese steuern.
Können zwei Personen gleichzeitig denselben Server anzeigen?
Ja, bis zu acht Personen haben die Möglichkeit, gleichzeitig auf einen beliebigen Einzelserver zuzugreifen und diesen zu steuern.
Können zwei Personen auf denselben Server zugreifen (einer an einem entfernten Standort und einer über den lokalen Port)?
Ja, der lokale Port ist von „Remoteports" völlig unabhängig. Der Zugriff auf denselben Server kann über den lokalen Port mittels der Funktion PC Share (PC-Freigabe) erfolgen.
Welche Hardware-, Software- oder Netzwerkkonfiguration ist für den Zugriff auf den Dominion KX II über einen Client erforderlich?
Da der Dominion KX II vollständig über das Web verfügbar ist, muss auf Clients keine spezielle Software für den Zugriff installiert werden. (Ein optional installierbarer Client, der für den Zugriff über ein externes Modem erforderlich ist, steht unter Raritan.de zur Verfügung.)
Auf den Dominion KX II kann mit einem gängigen Webbrowser zugegriffen werden. Hierzu zählen Internet Explorer, Mozilla® und Firefox®. Der Zugriff auf den Dominion KX II ist nun über Windows, Linux und Macintosh®-Desktops, den Java-basierten Multiplattform-Client von Raritan und den neuen Virtual KVM Client™ möglich.
Dominion KX II-Administratoren können mithilfe einer benutzerfreundlichen browserbasierten Schnittstelle auch die Remoteverwaltung von Servern durchführen (Kennwörter und Sicherheit einrichten, Server umbenennen, IP-Adressen ändern usw.).
Wie groß ist das für den Zugriff auf den Dominion KX II verwendete Applet? Wie lange dauert das Herunterladen?
Das für den Zugriff auf den Dominion KX II verwendete Applet des Virtual KVM Clients ist ca. 500 KB groß. Die folgende Tabelle enthält die verschiedenen Netzwerkgeschwindigkeiten zum Herunterladen des Applets:
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100 Mbit/s
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Theoretisch 100 Mbit
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0,05 Sekunden
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60 Mbit/s
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Wahrscheinlich 100 Mbit
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0,08 Sekunden
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10 Mbit/s
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Theoretisch 10 Mbit
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0,4 Sekunden
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6 Mbit/s
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Wahrscheinlich 10 Mbit
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0,8 Sekunden
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512 Kbit/s
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Kabelmodem-Downloadgeschwindigkeit (normal)
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8 Sekunden
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Wie kann auf die an einem Dominion KX II angeschlossenen Server zugegriffen werden, wenn das Netzwerk nicht verfügbar ist?
Sie können am Rack oder per Modem auf die Server zugreifen. Dominion KX II verfügt über einen dedizierten Modemport für den Anschluss eines externen Modems.
Gibt es einen Windows-KVM-Client?
Ja, ab Release 2.2 haben wir einen nativen .Net Windows-Client, den wir den „Raritan Active KVM Client“ nennen.
Gibt es auch einen Nicht-Windows-KVM-Client?
Ja. Sowohl der Virtual KVM Client (VKC) als auch der Multiplatform Client (MPC) ermöglichen Benutzern von anderen Betriebssystemen als Windows die Herstellung einer Verbindung zu Zielservern über die Dominion KX I- und KX II-Switches. MPC kann über den Webbrowser oder als eigenständige Version betrieben werden. In den Dominion KX II und MPC-Benutzerhandbüchern von Raritan finden Sie hierzu weitere Informationen..
Unterstützen Ihre KVM-Clients gleichzeitig zwei LCD-Monitore?
Ja, für Kunden, die ihre Produktivität durch den Einsatz von mehreren LCD-Monitoren steigern möchten, kann der Dominion KX II
entsprechende KVM-Sitzungen starten, die im Vollbild- oder Normalbildmodus auf mehrere Monitore übertragen werden.
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Universal Virtual Media
Welche Dominion KX II-Modelle unterstützen Virtual Media?
Alle Dominion KX II-Modelle unterstützen Virtual Media. Virtual Media ist eine eigenständige Komponente und über CommandCenter Secure Gateway verfügbar, einer Appliance von Raritan zur zentralisierten Verwaltung.
Welche Arten von Virtual Media unterstützt der Dominion KX II?
Der Dominion KX II unterstützt folgende Arten von Medien: interne und per USB angeschlossene CD- bzw. DVD-Laufwerke, USB-Massenspeichergeräte, PC-Festplatten und ISO-Abbilder.
Welche Voraussetzungen müssen für die Verwendung von Virtual Media erfüllt sein?
Ein Dominion KX II-CIM für Virtual Media ist erforderlich. Die folgenden zwei CIMs sind verfügbar: D2CIM-DVUSB und D2CIM-VUSB.
Der D2CIM-DVUSB verfügt über duale USB-Anschlüsse und sollte von Kunden verwendet werden, die Virtual Media auf BIOS-Ebene nutzen möchten.
Der D2CIM-VUSB verfügt über einen einzelnen USB-Anschluss und ist für Kunden bestimmt, die Virtual Media auf Betriebssystemebene verwenden möchten.
Beide CIMs unterstützen Virtual Media-Sitzungen für den Zugriff auf Zielserver, die die USB 2.0-Schnittstelle unterstützen. Diese neuen CIMs sind als Sparpaket mit 32 und 64 Einheiten erhältlich und unterstützen die Absolute Mouse Synchronization sowie die Remotefirmwareaktualisierung.
Ist Virtual Media sicher?
Ja. Virtual Media-Sitzungen sind mit 256-, 128-Bit-AES- oder 128-Bit-RC4-Verschlüsselung gesichert.
Was ist ein USB-Profil?
Bestimmte Server benötigen eine speziell konfigurierte USB-Schnittstelle für USB-basierte Dienste, wie Virtual Media. Über das USB-Profil wird die USB-Schnittstelle des KX II auf den Server zugeschnitten, um diese serverspezifischen Merkmale zu unterstützen.
Warum ist ein USB-Profil notwendig?
USB-Profile sind meistens auf der BIOS-Ebene erforderlich, da diese beim Zugriff auf Virtual Media-Geräte möglicherweise keine vollständige Unterstützung der USB-Spezifikation bereitstellt.
Profile werden jedoch gelegentlich auch auf Betriebssystemebene verwendet, beispielsweise zur Maussynchronisierung für Macintosh- und Linux-Server.
Wie wird ein USB-Profil verwendet?
Der Administrator kann einzelne Ports oder Portgruppen auf den Seiten zur Portkonfiguration des KX II so konfigurieren, dass Sie ein bestimmtes USB-Profil verwenden.
Bei Bedarf kann auch im KX II-Client ein USB-Profil ausgewählt werden. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch.
Muss ich immer ein USB-Profil festlegen, wenn ich Virtual Media verwende?
Nein, in vielen Fällen reicht das USB-Standardprofil aus, wenn Sie Virtual Media auf Betriebssystemebene verwenden oder auf BIOS-Ebene arbeiten, ohne auf Virtual Media zuzugreifen.
Welche Profile sind verfügbar? Wo finde ich weitere Informationen?
Verfügbare Profile und weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch.
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Bandbreite und KVM-over-IP-Leistung
Welche Bandbreite wird in KVM-über-IP-Systemen verwendet?
Der Dominion KX II bietet eine KVM-über-IP-Technologie der nächsten Generation - die beste derzeit verfügbare Videokomprimierung. Raritan® hat für die hohe Qualität der Videoübertragung und die niedrige Auslastung der Bandbreite zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
Der Dominion KX II digitalisiert, komprimiert und verschlüsselt die Tastatur-, Video- und Maussignale vom Zielserver und überträgt IP-Pakete über das IP-Netzwerk an den Remoteclient, um die Remotesitzung für den Benutzer herzustellen. Der KX II stellt basierend auf seinen branchenführenden Videoverarbeitungsalgorithmen Funktionen für die Verwaltung am Serverschrank bereit.
Die meiste Bandbreite wird für Änderungen auf dem Bildschirm, d.h. für Video, beansprucht - für Tastatur- und Mausaktivitäten ist erheblich weniger Bandbreite erforderlich.
Beachten Sie, dass die Bandbreite nur beansprucht wird, wenn der Benutzer aktiv ist. Die Bandbreitenauslastung basiert auf dem Umfang der Änderung auf der Videobildanzeige des Servers.
Wenn die Videobildanzeige unverändert ist, da der Benutzer nicht mit dem Server interagiert, wird im Allgemeinen keine Bandbreite beansprucht. Wenn der Benutzer die Maus bewegt oder einen Buchstaben eingibt, wird die Bandbreite nur gering ausgelastet. Wenn auf der Videobildanzeige ein komplexer Bildschirmschoner ausgeführt oder ein Video wiedergegeben wird, kann eine größere Bandbreite beansprucht werden.
Wie wirkt sich die Bandbreite auf die KVM-über-IP-Leistung aus?
Normalerweise steigt die Leistung mit zunehmender Bandbreite an. Je mehr Bandbreite verfügbar ist, desto besser kann die Leistung sein. In Umgebungen mit beschränkter Bandbreite kann die Leistung abnehmen. Der Dominion KX II wurde optimiert, um eine hervorragende Leistung in einer Vielzahl von Umgebungen bereitzustellen.
Welche Faktoren wirken sich auf die Bandbreite aus?
Die Bandbreitenauslastung hängt von vielen Faktoren ab. Der Hauptfaktor ist, wie zuvor erwähnt, der Umfang der Änderung auf der Videobildanzeige des Zielservers. Dieser Umfang hängt von der Aufgabe und den Aktionen des Benutzers ab.
Zu den anderen Faktoren gehören die Videoauflösung des Servers, die Netzwerkgeschwindigkeit und -merkmale, die Ressourcen des Client-PCs und das Rauschen der Grafikkarte.
Der Dominion KX II verfügt über einen sehr ausgefeilten Videoverarbeitungsalgorithmus, der die Bandbreite und Leistung für eine Vielzahl von Umgebungen optimiert. Darüber hinaus lassen sich Dominion KX II-Switches in hohem Maße konfigurieren. So kann die verwendete Bandbreite insbesondere mithilfe der Einstellung für die Verbindungsgeschwindigkeit in den Remoteclients (VKC, MPC) reduziert werden.
Im Gegensatz zum KX I spielt der so genannte „Noise Filter"-Parameter zur Rauschunterdrückung keine große Rolle bei der Bandbreitenreduzierung oder Leistungssteigerung.
Wie viel Bandbreite benötigt der Dominion KX II?
Wie bereits erwähnt, hängt die Bandbreite vor allem von dem Aufgaben und Aktionen des Anwenders ab. Je öfter sich die Monitoranzeige des Servers verändert, desto mehr Bandbreite wird verbraucht. In der Tabelle unten werden einige gängige Anwendungsfälle für den Dominion KX II-Standardswitch mit zwei Einstellungen für reduzierte Bandbreite (Verbindungsgeschwindigkeit von 1 Mb mit 15- und 8-Bit-Farbe) auf einem Windows XP-Zielserver (Auflösung 1024x768) über ein 100 Mb/s-LAN zusammengefasst:
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Anwenderaufgabe
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Standard
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1 MB Geschwindigkeit und 15 Bit Farbe
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1 MB Geschwindigkeit und 8 Bit Farbe
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Windows-Desktop im Leerlauf
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0 KB/s
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0 KB/s
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0 KB/s
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Mauszeiger bewegen
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5 – 15 KB/s
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2 – 6 KB/s
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2 – 3 KB/s
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Symbol verschieben
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40 – 70 KB/s
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10 – 25 KB/s
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5 – 15 KB/s
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Ordner verschieben
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10 – 40 KB/s
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5 – 20 KB/s
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5 – 10 KB/s
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Textfenster öffnen
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50 – 100 KB/s
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25 – 50 KB/s
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10 – 15 KB/s
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Fortlaufende Texteingabe
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1 KB/s
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.5 – 1 KB/s
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.2 – .5 KB/s
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Textfenster rollen
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10 –- 50 KB/s
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5 – 25 KB/s
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2 – 10 KB/s
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Textfenster schließen
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50 – 100 KB/s
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20 – 40 KB/s
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10 – 15 KB/s
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Dialogfeld öffnen
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50 – 100 KB/s
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60 – 70 KB/s
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20 – 30 KB/s
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Anderen Menüreiter im Dialogfeld auswählen
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40 – 50 KB/s
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20 – 50 KB/s
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10 – 20 KB/s
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|
Dialogfeld schließen
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50 – 100 KB/s
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40 – 60 KB/s
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20 – 30 KB/s
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Dialogfeld-Option ändern
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2 – 10 KB/s
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1 – 5 KB/s
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1 – 3 KB/s
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|
Dialogfeld-Option ändern
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100 – 300 KB/s
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50 – 200 KB/s
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40 – 80 KB/s
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Browserseite rollen
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75 – 200 KB/s
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50 – 200 KB/s
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30 – 100 KB/s
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|
Browser schließen
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100 – 150 KB/s
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75 – 100 KB/s
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30 – 60 KB/s
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Startmenü öffnen
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75 – 100 KB/s
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50 – 75 KB/s
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20 – 30 KB/s
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Startmenü schließen
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75 – 100 KB/s
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25 – 50 KB/s
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10 – 15 KB/s
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Bildschirmschoner Sternenfeld
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25 – 50 KB/s
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10 – 15 KB/s
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7 – 10 KB/s
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Bildschirmschoner 3D-Rohre
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10 – 100 KB/s
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5 – 20 KB/s
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2 – 10 KB/s
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Windows Media Video
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500 – 1200 KB/s
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300 – 500 KB/s
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150 – 300 KB/s
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QuickTime Video #1
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700 – 2500 KB/s
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400 – 500 KB/s
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150 – 350 KB/s
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QuickTime Video #2
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1500 – 2500 KB/s
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400 – 550 KB/s
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200 – 350 KB/s
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Mit den reduzierten Bandbreiteneinstellungen lässt sich die Bandbreite für buchstäblich alle Aufgaben deutlich reduzieren. Die 15-Bit-Farbeinstellung führt verglichen mit den Standardwerten zu einer ähnlich guten Anzeigeleistung. Durch eine zusätzliche Anpassung von Einstellungen lassen sich weitere Bandbreitenreduzierungen erzielen.
Bitte beachten Sie, dass diese Bandbreitenwerte nur Beispiele sind und aufgrund zahlreicher Faktoren von den in Ihr er Umgebung erzielten Werten abweichen können.
Wie kann ich die Bandbreite reduzieren?
Der KX II bietet den Anwendern in unseren externen Clients zahlreiche Einstellungen zur Bandbreiten- und Leistungsoptimierung. Die Standardeinstellungen ermöglichen in LAN/WAN-Standardumgebungen eine Leistung auf Rack-Niveau bei sparsamer Bandbreitenausnutzung. Die Einstellungen für die Bandbreitenverwaltung umfassen die Verbindungsgeschwindigkeit und Farbtiefe. So können Sie die Bandbreite reduzieren:
Verbindungsgeschwindigkeit. Durch eine Reduzierung der Verbindungsgeschwindigkeit lässt sich die genutzte Bandbreite drastisch reduzieren. Die Auswahl einer Verbindungsgeschwindigkeit von 1,5 oder 1 MB pro Sekunde reduziert die Bandbreite und gewährleistet weiterhin eine gute Leistung. Niedrigere Einstellungen reduzieren die Bandbreite zusätzlich und eignen sich für langsame Bandbreitenanbindungen.
Farbtiefe. Durch eine Reduzierung der Farbtiefe lässt sich die Bandbreite bei gleichzeitiger Leistungssteigerung ebenfalls deutlich reduzieren. Da weniger Farben verwendet werden, verschlechtert sich jedoch die Monitordarstellung. Diese Einstellung lässt sich eventuell für bestimmte Systemadministrationsaufgaben nutzen.
Bei langsamen Internetverbindungen lässt sich durch die Verwendung von 8-Bit-Farben oder geringeren Bit-Tiefen eine Bandbreitenreduzierung und Leistungssteigerung erzielen.
Weitere Tipps zur Bandbreitenreduzierung:
- Verwenden Sie anstelle komplexer Bilder einen statischen Desktop-Hintergrund
- Deaktivieren Sie die Bildschirmschoner
- Wählen Sie auf dem Zielserver eine niedrigere Auflösung
- Deaktivieren Sie unter Windows das Auswahlkästchen für die Option „Fensterinhalt beim Ziehen anzeigen"
- Verwenden Sie einfache Bilder, Themen und Desktops (z.B. Windows Classic)
Was muss ich bei langsameren Bandbreitenanbindungen berücksichtigen?
Die Einstellungen für die Verbindungsgeschwindigkeit und Farbtiefe lassen sich zur Leistungsoptimierung bei langsameren Bandbreitenanbindungen individuell anpassen. So lässt sich beispielsweise die Verbindungsgeschwindigkeit im Multi-Platform Client oder im Virtual KVM-Client auf 1,5 MB oder 1 MB und die Farbtiefe auf 8 Bit einstellen. Bei sehr langsamen Bandbreitenanbindungen lassen sich auch noch niedrigere Verbindungsgeschwindigkeiten und Farbtiefen verwenden. Bei Modemverbindungen reduziert der KX II die Verbindungsgeschwindigkeit und Farbtiefe zur Leistungsoptimierung automatisch auf einen sehr niedrigen Standardwert.
Ich möchte eine Verbindung über das Internet herstellen. Welchen Leistungstyp kann ich erwarten?
Dieser richtet sich nach der Bandbreite und Latenz der Internetverbindung zwischen Ihrem externen Client und dem KX II. Mit einem Kabelmodem oder einem DSL-Breitbandanschluss können Sie ähnlich hohe Leistungswerte erzielen wie bei einer LAN/WAN-Verbindung. Für Anbindungen mit niedrigeren Geschwindigkeiten verwenden Sie zur Leistungssteigerung die vorgenannten Vorschläge.
Ich verwende eine Umgebung mit hoher Bandbreite. Wie kann ich die Leistung optimieren?
Die Standardeinstellungen ermöglichen eine hohe Leistung in einer Umgebung mit hoher Bandbreite. Stellen Sie sicher, dass die Verwindungsgeschwindigkeit auf 100 Mb oder 1 Gb und die Farbtiefe auf 15-Bit-RGB-Farbe eingestellt ist.
Welche maximale Bildauflösung wird beim Fernzugriff (über IP) unterstützt?
Der Dominion KX II ist der erste und einzige KVM-over-IP-Switch, der beim Fernzugriff eine Bildauflösung von 1.920 x 1.080 in Full HD-Qualität unterstützt. Zusätzlich werden auch alle gängigen Widescreen-Auflösungen wie 1.600 x 1.200, 1.680 x 1.050 und 1.440 x 900 unterstützt, damit die Anwender ihren modernen, hochauflösenden Monitor auch für den Fernzugriff nutzen können.
Wie ist das bei Servern mit DVI-Ports?
Bei Servern mit DVI-Ports, die (analoges) DVI-A und (integriertes analoges und digitales) DVI-I unterstützen, können Sie einen einfachen, passiven Adapter nutzen und deren DVI-Port damit in einen VGAAnschluss umwandeln, der sich problemlos mit dem VGA-Stecker einer KX II-CIM verbinden lässt. Der Adapter muss auf der einen Seite als DVI-Stecker („DVI male“) und auf der anderen Seite als VGA-Buchse („VGA female“) ausgeführt sein. Diese Adapter sind preiswert und in großer Auswahl im Handel erhältlich.
Server mit DVI-Ports, die nur (digitales) DVI-D unterstützen, benötigen eventuell einen teureren Adapter. Vor einer Anschaffung sollten die Kunden jedoch überprüfen, ob sich die Grafikkarte des betreffenden Servers möglicherweise mit wenigen Einstellungen für die Unterstützung von DVI-I oder DVI-A konfigurieren lässt.
Ethernet und IP-Netzwerke
Welche Geschwindigkeit haben die Ethernet-Schnittstellen des Dominion KX II?
Der Dominion KX II unterstützt sowohl Gigabit als auch 10/100 Ethernet. Ein KX II unterstützt zwei 10/100/1000-Ethernet-Schnittstellen mit konfigurierbaren Geschwindigkeits- und Duplexeinstellungen (entweder automatisch erkannt oder manuell eingestellt).
Kann ich auf den Dominion KX II über eine Wirelessverbindung zugreifen?
Ja. Der Dominion KX II verwendet nicht nur das Standard-Ethernet, sondern auch eine sehr sparsame Bandbreite mit Video in hoher Qualität. Wenn über einen Wirelessclient eine Netzwerkverbindung zum Dominion KX II besteht, können Server auf BIOS-Ebene drahtlos konfiguriert und verwaltet werden
Bietet der Dominion KX II zwei Gigabit-Ethernet-Ports, um redundantes Failover oder Lastenausgleich zu ermöglichen?
Ja. Der Dominion KX II verfügt über zwei Gigabit-Ethernet-Ports, die redundante Failoverfunktionen bieten. Fällt der primäre Ethernet-Port (oder der Switch/Router, an dem der Ethernet-Port angeschlossen ist) aus, verwendet der Dominion KX II den sekundären Netzwerkport mit derselben IP-Adresse, wodurch sichergestellt wird, dass der Serverbetrieb nicht unterbrochen wird. Automatisches Failover muss vom Administrator aktiviert werden.
Kann ich den Dominion KX II mit einem VPN verwenden?
Ja. Der Dominion KX II verwendet von Schicht 1 bis Schicht 4 Standard-Internet Protocol (IP)-Technologien. Der Datenverkehr kann problemlos über Standard-VPNs geleitet werden.
Kann ich den Dominion KX II zusammen mit einem Proxyserver nutzen?
Ja, der KX II lässt sich unter der Voraussetzung, dass der Remote-Client-PC ordnungsgemäß konfiguriert wurde, zusammen mit einem SOCKS Proxyserver nutzen. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch oder in der Online-Hilfe.
Wie viele TCP-Ports müssen in meiner Firewall geöffnet sein, um den Netzwerkzugriff auf den Dominion KX II zu ermöglichen?
Nur einer. Der Dominion KX II schützt Netzwerke, indem er für seinen Betrieb nur einen einzelnen TCP-Port benötigt. Dieser Port ist vollständig konfigurierbar, was zusätzliche Sicherheit bietet.
Sind diese Ports konfigurierbar?
Ja, die TCP-Ports des Dominion KX II lassen sich vom Administrator konfigurieren.
Ist für den Betrieb des KX II ein externer Authentifizierungsserver erforderlich?
Nein. Dominion KX II ist eine vollständig in sich geschlossene Appliance. Nachdem dem Dominion KX II eine IP Adresse zugeordnet wurde, ist es sofort einsatzbereit – mit Web-Browser und komplett eingebauten Authentifizierungsfunktionen. Gleichwohl kann aber auch ein externer Authentifizierungsserver (z. b. LDAP, Active Directory®, RADIUS, etc.) verwendet werden. Dominion KX II schaltet dann sogar autmoatisch auf seine eigene interne Authentifizierung um, sollte der externe Authentifizierungsserver ausfallen. Somit ist Dominion KX II hinsichtlich Installationsaufwand, Unabhängigkeit von externen Servern bei gleichzeitiger Flexibilität optimal entwickelt.
Kann der Dominion KX II zusammen mit CITRIX verwendet werden?
Wenn der Dominion KX II korrekt konfiguriert wurde, funktioniert er in der Regel mit Produkten für den Remotezugriff wie CITRIX. Raritan kann jedoch nicht für eine akzeptable Leistung garantieren. Hierzu sollten Kunden wissen, dass CITRIX ähnliche Technologien zur Videoumleitung verwendet wie digitale KVM-Switches. Das bedeutet, dass gleichzeitig zwei KVM-über-IP-Technologien genutzt werden.
Kann der Dominion KX II DHCP verwenden?
DHCP-Adressen können zwar verwendet werden, Raritan empfiehlt jedoch die Verwendung fester Adressen, da es sich beim Dominion KX II um ein Infrastrukturgerät handelt, bei dem eine feste IP-Adresse den Zugriff und die Wartung vereinfacht.
Ich kann über mein IP-Netzwerk keine Verbindung zum Dominion KX II herstellen. Woran kann das liegen?
Der Dominion KX II ist auf das LAN/WAN des Kunden angewiesen. Folgende Probleme könnten die Ursache sein:
- Ethernet - automatische Aushandlung. In manchen Netzwerken funktioniert die automatische 10/100-Aushandlung nicht ordnungsgemäß, und das Dominion KX II-Gerät muss auf 100 MB/Vollduplex oder die für das Netzwerk zutreffende Einstellung justiert werden.
- Doppelte IP-Adresse. Wenn der Dominion KX II und ein anderes Gerät dieselbe IP-Adresse haben, wird die Netzwerkverbindung möglicherweise gestört.
- Konflikte mit Port 5000. Verwendet ein anderes Gerät den Port 5000, muss der Dominion KX II-Standardport geändert werden (oder das andere Gerät muss geändert werden).
- Wird die IP-Adresse eines Dominion KX II geändert oder kommt ein neuer KX II hinzu, muss dem System ausreichend Zeit gegeben werden, um die IP- und Mac-Adressen des Dominion KX II in den Schicht-2- und Schicht-3-Netzwerken zu verbreiten.
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IPv6-Netzwerk
Was ist IPv6?
IPv6 ist das Akronym für „Internet Protocol Version 6". IPv6 ist das IP-Protokoll der „nächsten Generation" und wird das jetzige IPv4-Protokoll ersetzen. IPv6 behebt eine Reihe der Probleme, die bei Verwendung von IPv4 auftreten, z. B. die begrenzte Anzahl von IPv4-Adressen. Zudem stellt es im Vergleich zum IPv4-Protokoll Verbesserungen in den Bereichen Routing und automatische Netzwerkkonfiguration bereit. Es wird erwartet, dass IPv6 das IPv4-Protokoll schrittweise ablösen wird und dass beide Protokolle noch einige Jahre parallel eingesetzt werden. IPv6 bietet Unterstützung bei einer der schwierigsten Aufgaben aus Administratorsicht, dem Konfigurieren und Warten eines IP-Netzwerkszwerks.
Warum unterstützt Dominion KX II IPv6-Netzwerke?
Die US-Regierungsbehörden und das US-Verteidigungsministerium planen die Umstellung auf IPv6-kompatible Produkte. Darüber hinaus werden auch viele ausländische Unternehmen, z. B. in China, in den nächsten Jahren auf IPv6 umstellen.
Was bedeutet „Dual-Stack" und wozu ist diese Architektur notwendig?
“Als „Dual-Stack" (doppelte Protokollstapel) wird die Fähigkeit bezeichnet, sowohl eine IPv4- als auch eine IPv6-Protokollunterstützung bereitzustellen. Im Hinblick auf die schrittweise Umstellung von IPv4 auf IPv6 ist Dual-Stack eine wesentliche Anforderung für die IPv6-Unterstützung.
Wie kann IPv6 auf dem Dominion KX II aktiviert werden?
Verwenden Sie hierzu die Seite für die Netzwerkeinstellungen auf der Registerkarte mit den Geräteeinstellungen. Aktivieren Sie die IPv6-Adressierung, und wählen Sie die manuelle oder automatische Konfiguration aus. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch.
Wie kann ich vorgehen, wenn ich für den Dominion KX II einen externen Server mit einer IPv6-Adresse verwenden möchte?
Der Dominion KX II kann auf externe Server über deren IPv6-Adressen zugreifen, z. B. auf SNMP Manager, einen Syslog-Server oder einen LDAP-Server. Mithilfe der Dual-Stack-Architektur des KX II kann über (1) eine IPv4-Adresse, (2) IPv6-Adresse oder (3) einen Hostnamen auf diese externen Server zugegriffen werden. Somit unterstützt der Dominion KX II die gemischte IPv4/IPv6-Umgebung, die bei vielen Kunden anzutreffen ist.
Unterstützt der Dominion KX I (der KX der vorherigen Generation) IPv6?
Nein, der Dominion KX I unterstützt keine IPv6-Adressen.
Was geschieht, wenn mein Netzwerk IPv6 nicht unterstützt?
Die Dominion KX II-Standardnetzwerkeinstellungen werden im Werk nur für die IPv4-Unterstützung konfiguriert. Wenn das Netzwerk für die Verwendung von IPv6 bereit ist, führen Sie die oben genannten Anweisungen zum Aktivieren des IPv6/IPv4-Dual-Stack-Betriebs aus.
Wo stehen weitere Informationen zu IPv6 zur Verfügung?
Allgemeine Informationen zu IPv6 finden Sie unter http://www.ipv6.org/. Im Benutzerhandbuch für Dominion KX II wird die IPv6-Unterstützung des Dominion KX II beschrieben.
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Server
Ist der Betrieb des Dominion KX II von einem Windows-Server abhängig?
Überhaupt nicht. Da Benutzer auf eine KVM-Infrastruktur angewiesen sind, die unter allen Umständen immer verfügbar ist (da sie Ihre KVM-Infrastruktur zum Lösen von Problemen benötigen), wurde der Dominion KX II so entwickelt, dass er vollständig unabhängig von jedem Server ist. Wird zum Beispiel das Rechenzentrum von einem gefährlichen Windows-Wurm oder von einem Virus befallen, benötigen Administratoren Ihre KVM-Lösung, um das Problem zu beheben. Daher darf die KVM-Lösung in Bezug auf die Funktion auf keinen Fall auf dieselben Windows-Server (oder irgendeinen anderen Server) angewiesen sein. Der Dominion KX II ist diesbezüglich vollständig unabhängig. Selbst wenn sich ein Benutzer dazu entscheidet, den Dominion KX II zur Authentifizierung bei einem Active Directory®-Server zu konfigurieren,
wird bei fehlender Verfügbarkeit des Active Directory-Servers die Eigenauthentifizierung des Dominion KX II aktiviert.
Muss ich einen Webserver wie Microsoft Internet Information Services (IIS) installieren, um die Webbrowser-funktion des Dominion KX II zu nutzen?
Nein. Der Dominion KX II ist ein vollständig unabhängiges Gerät. Nach Zuweisung einer IP-Adresse zum Dominion KX II ist er mit seinen integrierten Webbrowser- und Authentifizierungsfunktionen betriebsbereit.
Welche Software muss ich installieren, um auf den Dominion KX II von einer bestimmten Workstation aus zuzugreifen?
Sie benötigen keine Software. Der Zugriff auf den Dominion KX II erfolgt vollständig über einen Webbrowser (zudem ist auf der Raritan-Website Raritan.de ein optionaler Client verfügbar, der für Modemverbindungen erforderlich ist). Für Benutzer, die kein Windows-Betriebssystem verwenden, steht jetzt auch ein Java-basierter Client zur Verfügung.
Wie konfiguriere ich einen Server für die Verbindung mit einem Dominion KX II?
Legen Sie einfach die Mausparameter fest, um Benutzern bei Remoteverbindungen die bestmögliche Maussynchronisierung zu bieten und die Funktionen für die Stromzufuhrverwaltung, die die Bildschirmanzeige beeinflussen, zu deaktivieren. Wird die Absolute Mouse Synchronization jedoch über den neuen D2CIM-VUSB-Adapter unterstützt, ist eine manuelle Festlegung der Mausparameter nicht erforderlich.
Wie sieht es mit der Maussynchronisierung aus?
Die meisten KVM-over-IP-Nutzer kennen die Maussynchronisierung aus eigener, frustrierender Erfahrung. Die Absolute Mouse Synchronization des Dominion KX II ermöglicht eine hervorragende Maussynchronisierung, ohne dass die Mauseinstellungen auf den betreffenden Windows- und Apple MAC-Servern geändert werden müssen. Für andere Server können Sie den intelligenten Mausmodus oder den „Speedy Single Mouse Mode“ verwenden, damit Sie die Mauseinstellungen auf den betreffenden Servern nicht verändern müssen.
Was enthält das Dominion KX II-Paket?
Inhalt des Pakets: (a) Dominion KX II-Einheit; (b) Anleitung für den Schnellstart; (c) 19-Zoll-Standardserverschrankhalterung; (d) CD-ROM mit Benutzerhandbuch; (e) Netzwerkkabel; (f) Crossoverkabel; (g) Netzkabel; (h) Garantie und andere Dokumentation.
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Bladeserver
Kann ich Bladeserver am Dominion KX II anschließen?
Ja, der Dominion KX II unterstützt die gängigen Bladeserver-Modelle der folgenden führenden Bladeserver-Hersteller: HP, IBM und Dell.
Welche Bladeserver werden unterstützt?
Folgende Modelle werden unterstützt: Dell PowerEdge® 1855, 1955 und M1000e, HP BladeSystem c3000 und c7000 sowie IBM BladeCenter® H, E und S
Werden Paragon-Blade-CIMs benötigt?
Nein, im Gegensatz zum Paragon II erfordert der Dominion KX II keine speziellen Bladeserver-CIMs.
Welches CIM muss ich verwenden?
Das hängt vom KVM-Porttyp der Bladeserver-Herstellermarke und des Bladeserver-Modells ab, das Sie verwenden. Folgende CIMs werden unterstützt: DCIM-PS2, DCIM-USBG2, D2CIM-VUSB und D2CIMDVUSB.
Welche Zugriffs- und Steuerungsmöglichkeiten sind verfügbar?
Der Dominion KX II ermöglicht einen automatischen und sicheren KVMZugriff: (1) am Rack, (2) extern über IP, (3) über das CommandCenter und (4) per Modem.
Muss ich Hotkeys verwenden, um zwischen den Blades umzuschalten?
Bei einigen Bladeservern müssen Sie Hotkeys verwenden, um zwischen den Blades umzuschalten. Beim Dominion KX II müssen Sie diese Hotkeys jedoch nicht verwenden. Klicken Sie einfach den Namen des Bladeservers an. Der Dominion KX II schaltet dann ohne Hotkey-Betätigung automatisch zu diesem Blade um.
Kann ich auf das Verwaltungsmodul des Bladeservers zugreifen?
Ja, Sie können die URL des Verwaltungsmoduls festlegen und vom Dominion KX II oder über unseren CommandCenter Secure Gateway darauf zugreifen. Nach der Konfiguration ist ein Direktzugriff per Mausklick möglich.
Wie viele Bladeserver kann ich an einen Dominion KX II anschließen?
Aus Leistungs- und Stabilitätsgründen können Sie unabhängig vom jeweiligen Modell bis zu acht Bladegehäuse an einem Dominion KX II anschließen. Raritan empfiehlt, höchstens die doppelte Anzahl von Fernzugriffsverbindungen anzuschließen, die das jeweilige Gerät unterstützt. Beim KX2-216, der über zwei Fernzugriffskanäle verfügt, empfehlen wir beispielsweise den Anschluss von maximal vier Bladeserver-Gehäusen. Natürlich können Sie weitere Server an die noch verfügbaren freien Serverports anschließen.
Ich bin Kunde aus einem kleinen oder mittelständischen Unternehmen, das mehrere Dominion KX II nutzt. Muss ich Ihre Verwaltungsstation CommandCenter Secure Gateway verwenden?
Nein, das ist nicht nötig. Kunden aus kleinen oder mittelständischen Unternehmen benötigen den CommandCenter Secure Gateway nicht, um die neuen Blade-Funktionen zu nutzen.
Ich bin Kunde aus einem Großunternehmen, das den CommandCenter Secure Gateway nutzt. Kann ich über den CommandCenter Secure Gateway auf die Bladeserver zugreifen?
Ja. Sobald die Bladeserver auf dem Dominion KX II konfiguriert wurden, können die CommandCenter Secure Gateway-Benutzer über KVMVerbindungen auf sie zugreifen. Zusätzlich werden die Bladeserver nach Gehäusen sowie nach individuellen CommandCenter Secure Gateway-Ansichten sortiert.
Kann ich auch einen in-Band oder integrierten KVM-Zugriff nutzen?
Ja, ein in-Band oder integrierter KVM-Zugriff auf die Bladeserver lässt sich mit dem CommandCenter Secure Gateway konfigurieren.
Ich führe auf einigen meiner Bladeserver VMware aus. Wird diese unterstützt?
Ja, mit dem CommandCenter Secure Gateway können Sie Virtual Machines anzeigen, die auf den Bladeservern ausgeführt werden und darauf zugreifen.
Werden virtuelle Medien unterstützt?
Das hängt vom jeweiligen Bladeserver ab. HP-Blades können virtuelle Medien unterstützen. Auch das IBM BladeCenter (außer BladeCenter T) unterstützt bei ordnungsgemäßer Konfiguration virtuelle Medien. Dafür muss jedoch ein spezielles CIM für virtuelle Medien – D2CIM-VUSB oder D2CIM-DVUSB – verwendet werden.
Wird die Absolute Maussynchronisierung unterstützt?
Server, bei denen KVM-Switches im Bladegehäuse integriert sind, unterstützen in der Regel nicht die Technologie zur absoluten Maussynchronisierung. Beim HP Blade und einigen Dell-Bladeservern wird das CIM einzeln mit jedem Blade verbunden, sodass die Absolute Maussynchronisierung unterstützt wird, wenn dies auch für das Betriebssystem gilt, das auf dem Blade ausgeführt wird.
Ist der Bladezugriff sicher?
Ja, beim Bladezugriff werden alle Standard-Sicherheitsfunktionen des Dominion KX II wie die 128-Bit- oder 256-Bit-Verschlüsselung genutzt. Zusätzlich lassen sich blade-spezifische Sicherheitsfunktionen wie für jedes Blade definierbare Zugriffsberechtigungen und Hotkey-Sperren nutzen, die einen unbefugten Zugriff verhindern.
Werden Bladeserver vom Dominion KSX II oder KX II-101 unterstützt?
Derzeit verfügen diese Produkte noch nicht über diese neuen Bladeserver-Funktionen.
Installation
Was muss ich außer dem Switch von Raritan zur Installation des Dominion KX II bestellen?
Für jeden Server, der mit dem Dominion KX II verbunden wird, ist ein Dominion- oder Paragon-CIM (Computer Interface Module) erforderlich. Dabei handelt es sich um einen Adapter, über den direkt eine Verbindung zu den Tastatur-, Video- und Mausports des Servers hergestellt wird.
Welche Art von Cat5-Kabel muss ich für meine Installation verwenden?
Für den Dominion KX II kann jedes Standard-UTP-Kabel (ungeschirmtes Twisted-Pair) verwendet werden, Cat5, Cat5e oder Cat6. In unseren Handbüchern und Marketingunterlagen ist der Einfachheit halber oftmals nur von „Cat5"-Kabeln die Rede. Tatsächlich kann jedes UTP-Kabel für den Dominion KX II verwendet werden.
Welche Arten von Servern können am Dominion KX II angeschlossen werden?
Der Dominion KX II ist vollständig anbieterunabhängig. Jeder Server mit standardmäßigem Tastatur-, Video- und Mausport kann angeschlossen werden.
Wie werden Server am Dominion KX II angeschlossen?
Für Server, die an den Dominion KX II angeschlossen werden, wird ein Dominion- oder Paragon-CIM zur direkten Herstellung einer Verbindung zu den Tastatur-, Video- und Mausports des Servers benötigt. Verbinden Sie anschließend mittels Standard-UTP-Kabel (Twisted-Pair), wie z. B. Cat5, Cat5e oder Cat6 jedes CIM mit dem Dominion KX II.
In welcher Entfernung zum Dominion KX II müssen die Server aufgestellt sein?
Im Allgemeinen können Server in bis zu 45 m Entfernung vom Dominion KX II aufgestellt werden (abhängig von der Art des Servers). (Informationen erhalten Sie im Benutzerhandbuch oder auf der Website.) Für das neue Virtual Media und Absolute Mouse Synchronization unterstützende D2CIM-VUSB-CIM wird ein Bereich von etwa 30 m empfohlen.
Einige Betriebssysteme stürzen ab, wenn die Tastatur- oder Mausverbindung während des Betriebs getrennt wird. Wie wird der durch das Wechseln des Benutzers
zu einem anderen Server verursachte Absturz von am Dominion KX II angeschlossenen Servern verhindert?
Jeder Dominion Computer Interface Module-Kopierschutzstecker (DCIM) fungiert als virtuelle Tastatur und Maus für den Server, an dem der Kopierschutzstecker angeschlossen ist. Hierbei spricht man von der KME-Technologie (Keyboard/Mouse Emulation, Tastatur-/Mausemulation). Die KME-Technologie von Raritan besitzt Rechenzentrumsqualität und ist weitaus zuverlässiger als die von einfacheren KVM-Switches. Diese Technologie beruht auf über 15 Jahren Erfahrung und wurde weltweit auf Millionen von Servern implementiert.
Müssen auf den am Dominion KX II angeschlossenen Servern Agents installiert werden?
Die mit einem Dominion KX II verbundenen Server erfordern keine Installation von Softwareagenten, da die Verbindung des Dominion KX II mit dem Tastatur-, Video- und Mausport des Servers direkt über Hardware hergestellt wird.
Wie viele Server können an jedem Dominion KX II angeschlossen werden?
Die Dominion KX II-Modelle reichen von 16 oder 32 Serverports in einem 1U-Gehäuse bis zu 64 Serverports in einem 2U-Gehäuse. Dies stellt die branchenweit höchste Dichte an digitalen KVM-Switchports dar.
Was passiert, wenn ich einen Server vom Dominion KX II trenne und an einer anderen Dominion KX II-Einheit oder an einem anderen Port desselben Dominion KX II anschließe?
Der Dominion KX II aktualisiert automatisch die Serverportnamen, wenn Server an anderen Ports angeschlossen werden. Diese automatische Aktualisierung betrifft nicht nur den Port für den lokalen Zugriff, sondern auch alle Remoteclients und die optionale Verwaltungs-Appliance CommandCenter Secure Gateway.
Wie schließe ich ein seriell gesteuertes Gerät (RS-232) wie einen Cisco®-Router/Switch oder einen Headless-Sun-Server am Dominion KX II an?
Sind nur wenige seriell gesteuerte Geräte vorhanden, können diese mit dem Seriell-Converter P2CIM-SER von Raritan an einen Dominion KX II angeschlossen werden. Bei mehr als vier seriell gesteuerten Geräten empfehlen wir allerdings die Verwendung der Dominion SX-Serie sicherer Konsolenserver von Raritan. Bei Verwendung mehrerer serieller Geräte bietet der Dominion SX im Vergleich zum Dominion KX II zusätzliche serielle Funktionen zu einem günstigeren Preis. Der SX zeichnet sich durch seine Benutzerfreundlichkeit sowie eine problemlose Konfiguration und Verwaltung aus und ist vollständig in die Dominion-Serie integrierbar. Im Besonderen schätzen zahlreiche UNIX®- und Netzwerkadministratoren die Fähigkeit zur direkten Anmeldung an einer Dominion SX-Einheit über SSH.
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Lokaler Port
Kann ich auf meine Server direkt über den Serverschrank zugreifen?
Ja. Der in einem Serverschrank montierte Dominion KX II funktioniert genau wie ein üblicher KVM-Switch: Er ermöglicht die Steuerung von bis zu 64 Servern mit nur einer Tastatur, einem Monitor und einer Maus. Sie können mit der browserbasierten Benutzerschnittstelle oder per Hotkey zwischen den Servern umschalten.
Kann ich die lokalen Ports von mehreren KX II-Switches zusammenschalten?
Ja, mit der „Stapelfunktion“ des KX II können Sie die lokalen Ports von mehreren KX II-Switches mit einem anderen KX II-Switch zusammenschalten und anschließend über eine einzige Konsole im Rechenzentrum über eine konsolidierte Portliste auf die Server zugreifen, die mit Ihren KX II-Geräten verbunden sind.
Verhindere ich den Remotezugriff anderer Benutzer auf die Server, wenn ich den lokalen Port verwende?
Nein. Der lokale Dominion KX II-Port besitzt einen vollständig unabhängigen Zugriffspfad auf die Server. Dies bedeutet, ein Benutzer kann lokal über den Serverschrank auf die Server zugreifen, ohne die Anzahl der Benutzer einzuschränken, die gleichzeitig von einem entfernten Standort aus auf den Serverschrank zugreifen.
Kann ich am lokalen Port eine USB-Tastatur oder -Maus anschließen?
Ja. Der Dominion KX II verfügt am lokalen Port über PS/2- und USB-Tastatur-/Mausports. Die USB-Ports verwenden USB v1.1 und unterstützen nur Tastaturen und Mäuse und keine USB-Geräte wie Scanner oder Drucker.
Gibt es eine Bildschirmanzeige für lokalen Zugriff am Serverschrank?
Ja, der Zugriff am Serverschrank, den der Dominion KX II bietet, reicht weit über übliche Bildschirmanzeigen hinaus. Mit der branchenweit ersten browserbasierten Oberfläche für den Zugriff am Serverschrank verwendet der lokale Port des Dominion KX II für lokalen Zugriff bzw. Remotezugriff dieselbe Oberfläche. Darüber hinaus sind die meisten Administratorfunktionen am Serverschrank verfügbar.
Wie wähle ich zwischen Servern, während ich den lokalen Port verwende?
Der lokale Port zeigt die angeschlossenen Server mit derselben Benutzeroberfläche wie der Remoteclient an. Benutzer stellen durch einen einfachen Mausklick eine Verbindung zum Server her oder per Hotkey.
Wie stelle ich sicher, dass nur berechtigte Benutzer über den lokalen Port auf Server zugreifen
Für die Benutzer, die den lokalen Port verwenden möchten, gilt die gleiche Authentifizierungsebene wie für Benutzer, die von einem entfernten Standort zugreifen. Dies bedeutet:
- Wenn der Dominion KX II zur Interaktion mit einem externen RADIUS-, LDAP- oder Active Directory-Server konfiguriert wurde, erfolgt die Authentifizierung von Benutzern, die versuchen, auf den lokalen Port zuzugreifen, über denselben Server.
- Ist der externe Authentifizierungsserver nicht verfügbar, schaltet der Dominion KX II mithilfe der Failoverfunktion auf seine eigene, interne Authentifizierungsdatenbank umtabase.
Der Dominion KX II verfügt über eine eigenständige Authentifizierung für die sofortige Installation.
Wird diese Änderung auch auf die für den Remotezugriff verwendeten Clients übertragen, wenn ich zum Ändern des Namens eines angeschlossenen Servers den lokalen Port verwende? Wird die Änderung auch von der optionalen Appliance CommandCenter übernommen?
Ja. Der lokale Port ist mit den für den Remotezugriff verwendeten Clients und mit der optionalen Verwaltungs-Appliance CommandCenter Secure Gateway von Raritan synchronisiert. Wenn der Name eines Servers über die Bildschirmschnittstelle des Dominion KX II geändert wird, werden alle Remoteclients und externen Verwaltungsserver in Echtzeit geändert.
Wird diese Änderung auch von der Bildschirmschnittstelle des lokalen Ports übernommen, wenn ich die Tools zur Remoteverwaltung des Dominion KX II zum Ändern des Namens eines angeschlossenen Servers verwende?
Ja. Wird der Name eines Servers von einem entfernten Standort aus oder mittels optionaler Verwaltungs-Appliance CommandCenter Secure Gateway von Raritan geändert, wird die Bildschirmanzeige des Dominion KX II sofort aktualisiert.
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Zusätzlicher lokaler Port mit erweiterten Features (nur Dominion KX2-832 und KX2-864 modelle)
Was ist der erweiterte lokale Port?
Dominion KX2-832 und KX2-864 haben einen erweiterten lokalen Port. Die Dominion 8-User Modelle haben einen lokalen Standardport sowie einen neuen erweiterten lokalen Port, der den lokalen Port via Cat5 vom
Rack zum Kontrollraum, zu einem anderen Punkt im Rechenzentrum oder zu einem Dominion KX II- oder Paragon II-Switch verlängert.
Kann ich den verlängerten lokalen Port an einen anderen KX II-Switch anschließen?
Ja, mit der „Stapelfunktion“ des KX II können Sie den verlängerten lokalen Port an den Serverport eines anderen KX II-Switches anschließen.
Wird für den erweiterten lokalen Port eine User Station benötigt?
Ja, folgende Geräte können als “User Station” für den erweiterten lokalen Port agieren: Paragon II EUST, Paragon II UST sowie Cat5 Reach URKVMG. Außerdem kann der lokale Port über ein Cat5 Kabel an den Serverport eines Dominion KX II- oder Paragon II-Switches angeschlossen werden. Diese Konfiguration kann zur Konsolidierung der lokalen Ports von mehreren KX2-8xxx Geräten auf einen einzigen Switch verwendet werden.
Wie weit kann die User Station vom Dominon KX II entfernt sein?
Die Entfernung beträgt zwischen 60 und 300 Meter, variiert jedoch je nach User Station, Videoauflösung sowie Kabeltyp und -qualität. Weitere Informationen hierzu im Benutzerhandbuch oder den Release Notes.
Wird ein CIM benötigt?
Es wird kein CIM benötigt. Lediglich ein Cat5 Kabel muss angeschlossen werden.
Muss ich den zusätzlichen lokalen Port verwenden?
Nein. Der erweiterte lokale Port ist optional und ist standardmäßig deaktiviert. Verwenden Sie den lokalen Port zur Aktivierung. Zu Sicherheitszwecken können Sie ebenfalls den standardmäßigen lokalen Port deaktivieren, wenn Sie ihn nicht verwenden wollen.
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Doppelte Stromversorgungsgeräte
Bietet der Dominion KX II eine Option zum Betrieb mit zwei Stromquellen?
Ja, alle KX II-Modelle verfügen serienmäßig über zwei Wechselstromeingänge und Netzteile mit automatischem Failover. Beim Ausfall eines der Stromeingänge bzw. der Netzteile wechselt der KX automatisch zum jeweils anderen Eingang bzw. Netzteil.
Erkennt das Netzteil des Dominion KX II automatisch die Spannung?
Ja. Das Netzteil des Dominion KX II kann für Spannungsbereiche von 100-240 V bei 50-60 Hz verwendet werden.
Erhalte ich bei Ausfall eines Netzteils oder Eingangs eine Benachrichtigung?
Der Benutzer wird auf der Vorderseite des Dominion KX II über den Stromausfall informiert. Zudem wird ein Eintrag an das Überwachungsprotokoll gesendet und auf der Benutzeroberfläche des KX Remote Client angezeigt. Bei einer entsprechenden Konfiguration durch den Administrator werden SNMP- oder Syslog-Ereignisse erzeugt.
Steuerung der intelligenten Power Distribution Unit (PDU)
Welche Funktionen zur Stromzufuhrsteuerung bietet der Dominion KX II?
Die intelligenten Raritan-Stromversorgungsgeräte (PDUs) lassen sich an den Dominion KX II anschließen, um die Stromversorgung der Zielserver und anderer Geräte zu steuern. Bei Servern müssen Sie nach einem einfachen und einmaligen Konfigurationsschritt nur auf den betreffenden Servernamen klicken, um einen Server ein- oder auszuschalten oder einen hängen gebliebenen Server neu zu starten.
Welche Arten von Powerstrips unterstützt der Dominion KX II?
Verwenden Sie die Powerstrips für die Remote-Stromzufuhrsteuerung (Remote Power Control, RPC) von Raritan, um die integrierte Benutzeroberfläche für die Stromzufuhrsteuerung des Dominion KX II und die noch wichtigere integrierte Sicherheit nutzen zu können. RPCs sind in verschiedenen Buchsen-, Stecker- und Amperevariationen erhältlich. Bitte beachten Sie, dass Sie die Geräte der PM-Mehrfachanschlussserie nicht an den Dominion KX II anschließen dürfen, da sich deren Stromversorgung nicht per Fernzugriff ein- und ausschalten lässt.
Wie viele PDUs kann ich an einen Dominion KX II anschließen?
Sie können maximal 8 (acht) PDUs an einem Dominion KX II anschließen.
Wie schließe ich das Rack-Stromversorgungsgerät (PDU) am Dominion KX II an?
Das D2CIM-PWR wird verwendet, um den Mehrfachanschluss mit dem Dominion KX II zu verbinden. Das Schnittstellenmodul D2CIM-PWR gehört nicht zum Lieferumfang des Rack-Stromversorgungsgeräts (PDU)
und muss separat erworben werden.
Unterstützt der Dominion KX II Server mit mehreren Netzteilen?
Ja. Der Dominion KX II lässt sich einfach so konfigurieren, dass er Server mit mehreren Stromversorgungsgeräten unterstützt, die mit mehreren Mehrfachanschlüssen verbunden sind. Pro Zielserver können vier Netzteile mit mehreren Powerstrips verbunden werden.
Zeigt der Dominion KX II Statistiken und Messwerte von der PDU an?
Ja, von der PDU werden auf der PDU-Ebene Stromversorgungsstatistiken zur Leistungsaufnahme, Stromstärke und Spannung abgefragt, die der Anwender anzeigen kann.
Erfordert die Fernverwaltung der Stromversorgung eine spezielle Konfiguration der angeschlossenen Server?
Einige Server verfügen über Standard-BIOS-Einstellungen, die verhindern, dass der Server nach dem Wiederherstellen der Stromzufuhr automatisch neu gestartet wird. Informationen zum Ändern dieser Einstellung für Server finden Sie in der entsprechenden Serverdokumentation.
Was geschieht, wenn ich einen Server neu starte?
Bitte beachten Sie, dass dies dem Vorgang des physischen Herausziehens und anschließenden Wiedereinsteckens des Servernetzsteckers aus der Steckdose entspricht.
Kann ich auch die Stromversorgung anderer Geräte (keine Server) aktivieren oder deaktivieren, die mit einer PDU verbunden sind?
Ja, über die browserbasierte Benutzeroberfläche des Dominion KX II können Sie auch die Stromversorgung anderer Geräte für bestimmte Anschlüsse aktivieren oder deaktivieren, die mit der PDU verbunden sind.
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Zusammenschalten lokaler Ports, Stapeln und Kaskadieren
Wie kombiniere ich mehrere Dominion KX II-Einheiten zu einer Einzellösung?
Sie können, aber müssen nicht mehrere Dominion KX II-Switches physisch zusammenschalten. Ohne Zusammenschaltung stellt jedes Dominion KX II-Gerät eine separate Verbindung zum Netzwerk her und arbeitet trotzdem weiter automatisch mit allen anderen KX II-Geräten zusammen, die mit der Raritan CommandCenter Secure Gateway (CCSG) Verwaltungs-Applicance implementiert wurden.
Der CC-SG fungiert dabei als zentrale Bedienschnittstelle für alle Fernzugriffs- und Verwaltungsfunktionen. Der CC-SG bietet eine reiche Auswahl an komfortablen Funktionen, die eine konsolidierte Konfiguration und Firmware-Aktualisierung sowie eine einheitliche und zentrale Datenbank-Authentifizierung und -Autorisierung umfassen.
Kunden, die den CC-SG für den zentralen Fernzugriff nutzen, können die Stapelfunktion (Kaskadierung) des KX II nutzen, um die lokalen Ports von mehreren KX II-Switches zu konsolidieren und lokal über eine einzige Konsole auf bis zu 1.024 Server zuzugreifen, wenn sie sich im Rechenzentrum befinden.
Muss ich mehrere Dominion KX II Geräte physisch zusammenschalten?
Sie können, aber müssen nicht mehrere Dominion KX II-Switches physisch zusammenschalten. Ohne Zusammenschaltung stellt jedes Dominion KX II-Gerät eine separate Verbindung zum Netzwerk her und arbeitet trotzdem weiter automatisch mit allen anderen KX II-Geräten zusammen, die mit der Raritan CommandCenter Secure Gateway (CCSG) Verwaltungs-Applicance implementiert wurden.
Der CC-SG fungiert dabei als zentrale Bedienschnittstelle für alle Fernzugriffs- und Verwaltungsfunktionen. Der CC-SG bietet eine reiche Auswahl an komfortablen Funktionen, die eine konsolidierte Konfiguration und Firmware-Aktualisierung sowie eine einheitliche und zentrale Datenbank-Authentifizierung und -Autorisierung umfassen.
Kunden, die den CC-SG für den zentralen Fernzugriff nutzen, können die Stapelfunktion (Kaskadierung) des KX II nutzen, um die lokalen Ports von mehreren KX II-Switches zu konsolidieren und lokal über eine einzige Konsole auf bis zu 1.024 Server zuzugreifen, wenn sie sich im Rechenzentrum befinden.
Ist der CC-SG zwingend erforderlich?
Bei Kunden, die lediglich eine Stand-Alone-Lösung (ohne zentrales Verwaltungssystem) benötigen, arbeiten mehrere Dominion KX II, die sich über das IP-Netzwerk zusammenschalten und skalieren lassen, weiterhin als Verbund zusammen. Der Zugriff auf mehrere Dominion KX II-Switches ist über die webbasierte Bedienoberfläche des KX II oder über den Multiplattform-Client (MPC) möglich.
Kann ich einen vorhandenen analogen KVM-Switch am Dominion KX II anschließen?
Ja. Analoge KVM-Switches können an einem der Dominion KX II-Serverports angeschlossen werden. Verwenden Sie einfach ein PS/2 Computer Interface Module (CIM), und schließen Sie es an den Benutzerports Ihres vorhandenen analogen KVM-Switches an. Analoge KVM-Switches besitzen unterschiedliche technische Daten, und Raritan bietet keine Gewähr für die Kompatibilität analoger KVM-Switches von Drittanbietern. Wenden Sie sich an den technischen Support von Raritan, wenn Sie hierzu weitere Informationen benötigen. Die analogen Raritan-Switches Paragon und Paragon II sind mittels IP-Reach® IP-fähig.
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Computer Interface Modules (CIMs)
Kann ich Computer Interface Modules (CIMs) vom analogen Matrix-KVM-Switch Paragon von Raritan mit dem Dominion KX II verwenden?
Ja. Bestimmte Paragon Computer Interface Modules (CIMs) sind möglicherweise mit dem Dominion KX II kompatibel (auf der Raritan-Website finden Sie die Versionshinweise für den Dominion KX II mit der neuesten Liste zertifizierter CIMs).
Da Paragon-CIMs teurer sind als Dominion KX II-CIMs (sie beinhalten Technologie für die Videoübertragung über eine Entfernung von 300 m), sollten i. A. keine Paragon-CIMs zur Verwendung mit Dominion KX II erworben werden. Werden Paragon-CIMs am Dominion KX II angeschlossen, übertragen diese ebenso wie Dominion KX II-CIMs Videos über eine Entfernung von 45 m und nicht über 300 m (wie beim Anschluss an Paragon).
Kann ich Dominion KX II-Computer Interface Modules (CIMs) mit dem analogen Matrix-KVM-Switch Paragon von Raritan verwenden?
Dominion KX II Computer Interface Modules (CIMs) übertragen Video über eine Entfernung von 15 m bis 45 m und können daher nicht mit Paragon verwendet werden. Denn hierfür sind CIMs erforderlich, die Video über eine Entfernung von 300 m übertragen. Um sicherzustellen, dass alle Raritan-Kunden immer die bestmögliche Videoqualität erhalten (eine typische Eigenschaft von Raritan) sind CIMs der Dominion-Serie nicht mit Paragon kompatibel.
Unterstützt der Dominion KX II die Paragon Dual-CIMs?
Ja, der Dominion KX II unterstützt nun auch die Paragon II Dual-CIMs (P2CIM-APS2DUAL und P2CIM-AUSBDUAL), die sich an die Server im Rechenzentrum oder zwei verschiedene Dominion KX II-Switches anschließen lassen. Falls einer der beiden KX II-Switches nicht verfügbar ist, erfolgt der Serverzugriff redundant über den anderen KX II-Switch. Ansonsten sind doppelt so viele KVM-Zugriffe möglich.
Da es sich hierbei um Paragon-CIMs handelt, beachten Sie bitte, dass diese nicht die erweiterten Funktionen des KX II wie virtuelle Medien, absolute Maussynchronisierung usw. unterstützen.
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Sicherheit
Ist der Dominion KX II FIPS 140-2 zertifiziert (Federal Information Processing Standards)?
Der Dominion KXII verwendet ab Release 2.2.0 ein integriertes FIPS 140-2-validiertes Kryptographie-Modul, welches auf einer Linuxplattform nach FIPS 140-2 Richtlinien läuft. Dieses Kryptographie-Modul wird zur Verschlüsselung des Traffics der KVM-Sitzung verwendet, also Video-,Tastatur-, Maus-, Virtual Media- und Smart Card-Daten.
Welche Art von Verschlüsselung verwendet der Dominion KX II?
Der Dominion KX II verwendet sowohl für die SSL-Kommunikation als auch für den eigenen Datenstrom die sichere Standard-128-Bit-RC4-, 256- oder 128-Bit-AES-Verschlüsselung. Zwischen den Remoteclients und dem Dominion KX II werden keine Daten unverschlüsselt übertragen.
Unterstützt der Dominion KX II AES-Verschlüsselung gemäß der Empfehlung durch die NIST- und FIPS-Standards der US-Regierung?
Der Dominion KX II verwendet zur Erhöhung der Sicherheit die AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard). Eine 256-Bit und 128-Bit-AES-Verschlüsselung ist verfügbar.
AES ist ein von der US-Regierung genehmigter und vom National Institute of Standards and Technology (NIST) im FIPS Standard 197 empfohlener kryptographischer Algorithmus.
Ermöglicht der Dominion KX II die Verschlüsselung von Videodaten? Oder werden nur Tastatur- und Mausdaten verschlüsselt?
Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten, die nur Tastatur- und Mausdaten verschlüsseln, verschlüsselt der Dominion KX II Tastatur-, Maus- und Videodaten zur Gewährleistung einer hohen Sicherheit.
Wie wird der Dominion KX II in externe Authentifizierungsserver, wie Active Directory, RADIUS oder LDAP integriert?
Der Dominion KX II kann leicht zur Weiterleitung aller Authentifizierungsanforderungen an einen externen Server, wie LDAP, Active Directory oder RADIUS konfiguriert werden. Für jeden authentifizierten Benutzer empfängt der Dominion KX II vom Authentifizierungsserver die Benutzergruppe, der dieser Benutzer angehört. Der Dominion KX II bestimmt daraufhin die Zugriffsrechte entsprechend der Gruppe, der der Benutzer angehört.
Wie werden Benutzernamen und Kennwörter gespeichert?
Bei Verwendung der internen Authentifizierungsfunktionen des Dominion KX II werden alle wichtigen Informationen wie Benutzernamen und Kennwörter in einem verschlüsselten Format gespeichert. Niemand (und hierzu zählen auch der technische Support und die Entwicklungsabteilung von Raritan) kann diese Benutzernamen und Kennwörter abrufen.
Unterstützt der Dominion KX II sichere Kennwörter?
Ja. Der Dominion KX II ermöglicht die vom Administrator konfigurierbare Prüfung sicherer Kennwörter, um sicherzustellen, dass die von Benutzern erstellten Kennwörter Firmen- und/oder Regierungsrichtlinien erfüllen und aggressiven Hackversuchen standhalten.
Kann ich mein eigenes digitales Zertifikat auf den Dominion KX II hochladen?
Ja, die Kunden können zur erweiterten Authentifizierung und sicheren Kommunikation (selbst signierte oder vom Zertifikat-Herausgeber bereitgestellte) digitale Zertifikate auf den Dominion KX II hochladen.
Unterstützt der KX II ein konfigurierbares Sicherheitsbanner?
Ja, für staatliche Behörden, militärische Einrichtungen und andere sicherheitskritische Kunden, die den Benutzern vor der Anmeldung eine Sicherheitswarnung präsentieren müssen, kann der KXII ein benutzerkonfigurierbares Sicherheitsbanner anzeigen, das der jeweilige Benutzer akzeptieren muss, bevor er sich am System anmelden kann.
Meine Sicherheitsvorschriften untersagen mir die Nutzung von TCP Standard-Portnummern – kann ich diese ändern?
Ja, Kunden, die aus Sicherheitsgründen die Verwendung von TCP/IP Standard-Portnummern vermeiden müssen, bietet der Dominion KX II die Möglichkeit, alternative Portnummern zu konfigurieren.
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Smartcards und CAC Authentifizierung
Unterstützt Dominion KX II Smartcards und CAC Authentifizierung?
Ja, Smartcards und DoD CAC (US Department of Defense (Verteidigungsministerium) Common Access Card) Authentifizierung auf Zielserver wird ab Release 2.1.10 unterstützt.
Was ist CAC?
CAC ist eine Art Smartcard, welche von der US-Regierung erstellt wurde und von Angehörigen des US-Militärs und der US-Regierung verwendet wird, vorgeschrieben durch die sogenannte Homeland Security Presidential Directive 12 (HSPD-12). CAC-Karten haben viele Einsatzgebiete, grundsätzlich ist das Ziel eine einzige Identifikationskarte zu haben. Weitere Informationen finden Sie in den FIPS 201 Standards.
Welche KX II Modelle unterstützen Smardcards/CAC?
Alle Dominion KX II Modelle unterstützen diese Funktion. Dominion KSX II und KX II-101 unterstützen jedoch Smartcards und CAC noch nicht.
Nutzen auch große Unternehmen und Kunden aus kleinen und mittelständigen Betrieben Smartcards?
Ja, aber am intensivsten werden Smartcards momentan von der USStaatsregierung eingesetzt.
Welche CIMs unterstützen Smartcards/CAC?
Das D2CIM-DVUSB ist das richtige CIM zur Smartcard-nutzung. Dieses CIM muss auf die Release 2.1.10 Firmware aktualisiert warden.
Welche Firmwareversion wird benötigt?
Dominion KX II Release 2.1.10 oder höher.
Welche Smartcard-Leser werden unterstützt?
Die benötigten Leser-Standards sind USB CCID und PC/SC. Eine Liste von unterstützten Lesegeräten sowie weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch ab Release 2.1.10.
Funktioniert Smartcard/CACAuthentifizierung am lokalen Port und über das CommandCenter?
Ja, Smartcard/CAC-Authentifizierung funktioniert sowohl am lokalen Port als auch über. Für den lokalen Port muss ein kompatibler Smartcard-Leser am USB-Port des Dominion KX II angeschlossen werden.
Werden die für Smartcards geeigneten Paragon UST und CIM verwendet?
Nein, P2-EUST/C und P2CIM-AUSB-C sind nicht Bestandteil der Dominion KX II Lösung.
Wo finde ich mehr Informationen über die KX II Smartcard-Unterstützung?
Auf unserer Webseite www.raritan.de/cac-leser/ finden Sie in den Release Notes für Version 2.1.10 sowie im Dominion KX II Handbuch weitere
Informationen.
Bedienkomfort
Kann der Dominion KX II von einem Remotestandort aus über einen Webbrowser verwaltet und konfiguriert werden?
Ja. Der Dominion KX II kann von einem Remotestandort aus über einen Webbrowser vollständig konfiguriert werden. Hinweis: Hierfür muss auf der Arbeitsstation eine geeignete Version von Java™ Runtime Environment installiert werden. Neben der anfänglichen Einstellung der IP-Adresse des Dominion KX II können alle Lösungsparameter vollständig über das Netzwerk eingestellt werden. (Über ein Ethernet-Crossoverkabel und die Standard-IP-Adresse des Dominion KX II können sogar die Anfangseinstellungen mit einem Webbrowser konfiguriert werden).
Kann ich die Dominion KX II-Konfiguration sichern und wiederherstellen?
Ja. Die Dominion KX II-Konfigurationen für Benutzer und Geräte können zur späteren Wiederherstellung (z. B. nach einer Katastrophe) vollständig gesichert werden. Die Funktionen zur Sicherung und Wiederherstellung des Dominion KX II kann auch von einem entfernten Standort über das Netzwerk bzw. über einen Webbrowser genutzt werden.
Welche Funktionen zur Prüfung oder Protokollierung bietet der Dominion KX II?
Der Dominion KX II protokolliert alle wichtigen Benutzerereignisse mit einem Datums- und Zeitstempel. Zu den protokollierten Ereignissen zählen u. a.: die Benutzeranmeldung und -abmeldung, der Benutzerzugriff auf einen bestimmten Server, nicht erfolgreiche Anmeldeversuche, Konfigurationsänderungen usw.
Kann der Dominion KX II ins Syslog integriert werden?
Ja. Der Dominion KX II besitzt nicht nur eigene interne Protokollfunktionen, sondern er kann auch alle protokollierten Ereignisse an einen zentralen syslog-Server senden.
Kann der Dominion KX II in SNMP integriert werden?
Ja. Der Dominion KX II verfügt über eigene Protokollfunktionen, bietet jedoch auch die Möglichkeit, SNMP-Traps an SNMP-Verwaltungssysteme wie HP Openview und CC-NOC von Raritan zu senden.
Kann die interne Uhr des Dominion KX II mit einem Zeitserver synchronisiert werden?
Ja. Der Dominion KX II unterstützt das Standard-NTP-Protokoll für die Synchronisierung mit dem Zeitserver des Unternehmens oder mit einem öffentlichen Zeitserver (vorausgesetzt, ausgehende NTP-Anforderungen können über die Firewall des Unternehmens übertragen werden).
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Dokumentation und Support
Wo finde ich die Dokumentation zum Dominion KX II?
Die Dokumentation finden Sie unter raritan.de auf der Seite KX II Firmware und -Dokumentation: http://www.raritan.de/support/dominionkx-ii. Die Dokumentation ist dort nach den jeweiligen Firmware-Versionen sortiert.
Welche Dokumentationstypen sind verfügbar?
Ein Quick Setup Guide, ein Benutzerhandbuch, eine Bedienungsanleitung für den KVM- und den seriellen Client sowie Release Notes und weitere Informationen.
Gibt es eine Online-Hilfe?
Ja, die Online-Hilfe finden Sie zusammen mit der übrigen Dokumentation unter raritan.de sowie direkt in der Bedienoberfläche des KX II.
Welches CIM muss ich für welchen Server verwenden?
Im „CIM-Guide“, der zur KX II-Dokumentation gehört, finden Sie alle entsprechenden Informationen.
Welche Hardware-Garantie gibt es für den KX II?
Für den Dominion KX II gewähren wir serienmäßig eine zweijährige Garantie, die sich durch den Abschluss einer optionalen Zusatzgarantie auf fünf Jahre verlängern lässt.
Verschiedenes
Wie lautet die Standard-IP-Adresse des Dominion KX II?
192.168.0.192
Wie lauten der Standardbenutzername und das Standardkennwort des Dominion KX II?
Standardbenutzername und -kennwort für den Dominion KX II lauten admin/raritan [jeweils in Kleinbuchstaben]. Zur Gewährleistung größtmöglicher Sicherheit fordert der Dominion KX II den Administrator jedoch auf, den standardmäßigen Administratorbenutzernamen und das Kennwort für den Dominion KX II beim ersten Start der Einheit zu ändern.
Ich habe mein Dominion KX II-Kennwort geändert und vergessen. Kann mir Raritan helfen, das Kennwort abzurufen?
Der Dominion KX II verfügt über eine Taste zum Zurücksetzen der Hardware, mit der der Auslieferungszustand des Geräts wiederhergestellt werden kann. Dadurch wird auch das Kennwort auf das Standardkennwort zurückgesetzt.
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