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Stromverteilung
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Kontrolliertes Hoch- und Herunterfahren der Stromversorgung (Power Sequencing) - Benutzerdefiniert
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Beim Zurücksetzen der PX werden die Ausgänge in benutzer-definierter Reihenfolge und in festgelegten Intervallen eingeschaltet, um eine Überlastung des Stromnkreises und damit das Auslösen von Sicherungsautomation durch Einschaltstoßstrom zu verhindern (gilt nur für PX-Modelle mit Schaltfunktion).
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Speicherung des Anschlussstatus
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Nach einem Stromausfall werden nur die Anschlüsse wieder mit Strom versorgt, die auch vor dem Ausfall mit Strom versorgt wurden. Bei PX-Modellen ohne Schaltfunktion wird die Stromzufuhr aller Ausgänge wiederhergestellt.
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Sicherungsautomaten
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Die PX verwendet magnetische Sicherungsautomaten statt Sicherungen in den Modellen mit mehr als 16A Anschlußleistung Hierdurch entfällt der Bedarf an Ersatzsicherungen und der Zeitaufwand für das Ersetzen von Sicherungen. Sicherungen müssen oftmals von ausgebildeten Elektrikern ersetzt werden, wohingegen Sicherungsautomaten von Benutzern zurückgesetzt werden können. Magnetisch ausgelöster Sicherungsautomaten reagieren schneller auf Überlast und bieten damit im Vergleich zu preiswerteren thermischen Automaten einen höhen Schutz.
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Überwachung der Stromzufuhr
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Strommessung
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Mit der PX können Benutzer die Leistungsaufnahme pro Ausgangssteckdose messen (Effektivwerte, Schein- und Wirkleistung) und erhalten so genaue Informationen über das Leistungsverhalten der angeschlossenen elektrischen Verbraucher.
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Warnungen
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Bei Überschreiten eines Grenzwerts oder bei Auslösen des Sicherungsautomaten erfolgt eine Warnung per E-Mail, SMS (über ein externes Gateway), Audioalarm und SNMP. Der Benutzer wird somit noch vor der Eskalation eines Problems informiert.
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Überlastschutz
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Es kann ein benutzerdefinierter Stromgrenzwert eingestellt werden, bei dessen Überschreitung ein akustischer und optischer Alarm ausgelöst wird. So kann der Benutzer sofort reagieren und größere Schäden an den angeschlossenen elektrischen Verbrauchern oder in Stromkreis verhindern.
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Umgebungsüberwachung
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Die PX unterstützt externe Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren, um frühzeitig vor Überhitzung und Änderungen bei der Kühlung zu warnen. Die Integration in die PX erspart die zusätzliche Installation eines Schranküberwachungssystems
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LED-Display mit sieben Abschnitten
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Auf dem Display werden die tatsächliche Stromstärke und die Spannung der PDU für den Primärstromkreis und alle Sekundärstromkreise einzeln angezeigt.
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Remotezugriff
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Automatische IP-Konfiguration mit DHCP, BOOTP
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Einfache Einrichtung und Verwaltung der IP-Adressen je nach vorhandener IP-Management-Architektur.
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Flexible Remote- zugriffsoptionen
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Der Zugriff auf die PX ist mit einer Reihe von Zugriffsprotokollen für das Schalten (falls unterstützt), Messen, die Datensammlung und eine Überwachung möglich:
- Intuitive HTML-basierte grafische Benutzeroberfläche
- Serververwaltungsschnittstelle (IPMI)
- Netzwerkverwaltungsschnittstelle (SNMP)
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Unterstützung von dynamischen DNS
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Der Zugriff auf die PX ist über eine Verbindung mit einer dynamisch zugewiesenen IP-Adresse möglich, die einem einzelnen DNS-Namen entspricht.
Die PX unterstützt dynamisches DNS. Sie kann sich bei einem DynDNS-Server anmelden. Damit ist ein Betrieb der PX auch hinter NAT-Firewalls mit dynamischer IP-Adressvergabe möglich.
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IPMI und SMASH CLP
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PX ist die weltweit erste und einzige PDU, die folgende in der Branche geltende Verwaltungsstandards unterstützt: die Intelligent Platform Management Interface (IPMI) und die Systems Management Architecture for Server Hardware (SMASH) Kommandozeilenprotokoll der Distributed Management Task Force (DMTF), die eine einheitliche Verwaltung von Servern und der PDU ermöglichen.
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Management der Ausgangsstromkreise
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HTML-basierte Benutzeroberfläche
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Die intuitive browsergestützte grafische Benutzeroberfläche der PX ermöglicht das Management des gesamten Gerätes inklusive der Ausgangsstromkreise von einem entfernten Standort aus.
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Gruppieren von Steckdosen
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Bei Verwendung von PX-Modellen mit Schaltfunktion über TCP/IP können die Benutzer mehrere Ausgänge physisch unterschiedlicher PDUs als einen einzelnen virtuellen Ausgang konfigurieren und diesen dann mit einem Kommando schalten. Dies ist hilfreich beim Herunterfahren und Neustarten von Servern mit redundanten Netzteilen.
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Virtuelle Steckdosen
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Bei Verwendung von PX-Modellen mit Schaltfunktion können die Steckdosen mehrerer PX-Einheiten zur einfacheren Verwaltung von Servern zu einer virtuellen Steckdose gruppiert werden, die dann genau so wie eine reale physische Steckdose verwaltet wird.
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Integration in mehrere Raritan-Lösungen
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Funktionen für eine Vereinfachung von Management, Ein- und Ausschalten sowie Neustart sind in den Raritan-Lösungen Dominion KX II, Dominion SX, Paragon II und CommandCenter® Secure Gateway 3.1.1 oder höher verfügbar. Diese Funktionen ermöglichen Systemadministratoren den Zugriff auf Strom -und Leistungsinformationen der angeschlossenen elektrischen Verbraucher gemeinsam mit dem Fernzugriff auf eben diese Verbraucher über eine Benutzeroberfläche.
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Sicherheit
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Maximal 256-Bit-AES-Verschlüsselung
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Die PX ist die branchenweit erste und einzige PDU, die eine 256 Bit-AES-Verschlüsselung unterstützt.
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SSL-Zertifikat
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Durch Erstellen von individuellen serverseitigen SSL-Zertifikaten wird die Sicherheit der PX weiter erhöht.
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Ereignisprotokollierung
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Die Aufzeichnung von Benutzeranmeldungen/-abmeldungen und Stromschalteaktivitäten dokumentiert systemkritische Arbeiten und ermöglicht das Nachvollziehen von Aktionen.
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Lokal- und Remote-authentifizierung und -Autorisierung
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Die PX bietet eine integrierte Unterstützung für standardmäßige Authentifizierungsprotokolle (einschließlich LDAP/S, RADIUS und Active Directory). Bei Verwendung zusammen mit anderen Raritan-Lösungen können zusätzliche Authentifizierungsschemata unterstützt werden (einschließlich TACACS+, Kerberos und SecureID).
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Benutzerrechte pro Ausgang
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Ein Administrator kann Berechtigungen auf Ebene der Stromausgänge zuweisen, um unberechtigte Zugriffe zu verhindern.
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Hardwarefeatures
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Modelle für vertikale und horizontale Server-schrankmontage
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PX-Einheiten sind mit verschiedenen platzsparenden Formfaktoren für den vertikalen und horizontalen Einbau in Serverschränken verfügbar. 1HE- und 2HE-Einheiten werden horizontal in Standardserver-schränken montiert. Null-HE-Einheiten werden vertikal in Server-schrankrahmen montiert.
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Einbau in branchwenweit führende Serverschränke
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Einfacher Einbau und bis zu fünf verschiedene Positionen für die Montage in branchenweit führenden Serverschränken.
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Verbindungen
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RJ12 (seriell) zur Prüfung der Umgebung, RJ45 für seriellen Zugriff/Power-CIM, RJ45 Ethernet 10/100Base-T. Verbindungsstatus, Netzwerkaktivität und 10/100-Status-LED. Vollständige Unterstützung für Betrieb mit Vollduplex und 100 MBit/s.
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LED für Anschlussstatus
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Einzelne LED-Anzeigen für jede Buchse ermöglichen das schnelle und leichte Überprüfen des Status am Serverschrank.
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Flexibilität der Verbindungen
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Gleichzeitige Verbindung über Ethernet (TCP/IP) und serielle Ports für erweiterte Anwendungen und Verbindungsredundanz.
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