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Die iPDUs der PX-5000-Serie mit Mess- und Switchfunktion für Stromversorgungsanschlüsse

Die Raritan PX-5000 Produktfamilie hochwertiger Rack-Stromversorgungseinheiten (PDUs) ermöglicht Ihnen die Steuerung und Überwachung der Stromversorgung für jedes Gerät und jeden Stromversorgungsanschluss per Fernzugriff und liefert Ihnen dabei Echtzeitdaten zu Stromstärke (A), Spannung, Stromverbrauch (kVA, kW), Leistungsfaktor und Energieverbrauch (kWh) mit einer Abrechnungsgenauigkeit von +/- 1% gemäß ISO/IEC. Außerdem unterstützen die iPDUs der PX-5000-Serie die Raritan Plug-and-Play-Sensoren zur Überwachung der Umgebungsparameter. Benutzer können Schwellenwerte vorgeben und sich benachrichtigen lassen, sobald bestimmte Stromversorgungs- und Umgebungsparameter über- oder unterschritten werden.

Vertriebspartner

Angebotsanforderung

 

ÜBERBLICK

Die PX-5000-Serie ist in den Formfaktoren Zero U (Null HE, zur senkrechten Montage), 1HE und 2HE (zur waagerechten Montage) und mit einer großen Auswahl an NEMA-, IEC- und anderen Steckern und Anschlussdosen erhältlich; darunter auch Modelle, die Hochspannungsanschlüsse mit beispielsweise 400 V unterstützen. Die iPDUs der PX-5000-Serie lassen sich über eine benutzerfreundliche Webbrowser- oder befehlszeilengestützte Benutzeroberfläche konfigurieren. Damit können Sie Ihre Energieparameter präzise überwachen. Die Energieparameter werden auch lokal auf der PDU angezeigt. Die Sicherheit wird durch eine Verschlüsselung mit bis zu 256 Bit, starke Passwörter, erweiterte Autorisierungsoptionen, LDAP/S und Active Directory® gewährleistet. Die PX-5000-Serie ist vollständig mit den Raritan Power IQ-Softwarelösungen zur Energieverwaltung kompatibel. 

Der nachfolgenden Tabelle können Sie entnehmen, welche PDU Ihre Anforderungen optimal erfüllt. Klicken Sie auf das gewünschte Modell, um dessen technische Daten in einem separaten Fenster anzuzeigen.

VAC Outlets Rack Units Amps Per Phase
16 20 30 32 50 60
208 8 1   PX-5192C         
230 8 1 DPXR8A-16     PX-5170    
230 12 Zero DPXS12A-16     DPXS12A-32
PX-5297
   
230 16 Zero PX-5367    

DPXS12A-32
PX-5397
PX-5397N

   
230 20 Zero DPXS20A-16     DPXS20A-32
PX-5469T
   
230 24 Zero DPXS24A-16-T
230 20 2 DPXR20A-16     DPXR20A-32    
240 16 Zero     PX-5820    
3PH 400 12 Zero PX-5314
PX-5315
    PX-5318    
3PH 400 12 2     PX-5341    
3PH 400 18 Zero       PX-5906T    
3PH 400 24 Zero    
PX-5528
PX-5530
PX-5917
   

 

BENEFITS

Features

Vorteile

 

Stromverteilung

 

Kontrolliertes Hoch- und Herunterfahren der Stromversorgung (Power Sequencing) - Benutzerdefiniert

Beim Zurücksetzen der PX werden die Ausgänge in benutzer-definierter Reihenfolge und in festgelegten Intervallen eingeschaltet, um eine Überlastung des Stromnkreises und damit das Auslösen von Sicherungsautomation durch Einschaltstoßstrom zu verhindern (gilt nur für PX-Modelle mit Schaltfunktion).

Speicherung des Anschlussstatus

Nach einem Stromausfall werden nur die Anschlüsse wieder mit Strom versorgt, die auch vor dem Ausfall mit Strom versorgt wurden. Bei PX-Modellen ohne Schaltfunktion wird die Stromzufuhr aller Ausgänge wiederhergestellt.

Sicherungsautomaten

Die PX verwendet magnetische Sicherungsautomaten statt Sicherungen in den Modellen mit mehr als 16A Anschlußleistung   Hierdurch entfällt der Bedarf an Ersatzsicherungen und der Zeitaufwand für das Ersetzen von Sicherungen. Sicherungen müssen oftmals von ausgebildeten Elektrikern ersetzt werden, wohingegen Sicherungsautomaten von Benutzern zurückgesetzt werden können. Magnetisch ausgelöster Sicherungsautomaten reagieren schneller auf Überlast und bieten damit im Vergleich zu preiswerteren thermischen Automaten einen höhen Schutz.

 

Überwachung der Stromzufuhr

Strommessung

Mit der PX können Benutzer die Leistungsaufnahme pro Ausgangssteckdose messen (Effektivwerte, Schein- und Wirkleistung) und erhalten so genaue Informationen über das Leistungsverhalten der angeschlossenen elektrischen Verbraucher.

Warnungen

Bei Überschreiten eines Grenzwerts oder bei Auslösen des Sicherungsautomaten erfolgt eine Warnung per E-Mail, SMS (über ein externes Gateway), Audioalarm und SNMP. Der Benutzer wird somit noch vor der Eskalation eines Problems informiert.

Überlastschutz

Es kann ein benutzerdefinierter Stromgrenzwert eingestellt werden, bei dessen Überschreitung ein akustischer und optischer Alarm ausgelöst wird. So kann der Benutzer sofort reagieren und größere Schäden an den angeschlossenen elektrischen Verbrauchern oder in Stromkreis verhindern.

Umgebungsüberwachung

Die PX unterstützt externe Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren, um frühzeitig vor Überhitzung und Änderungen bei der Kühlung zu warnen. Die Integration in die PX erspart die zusätzliche Installation eines Schranküberwachungssystems

LED-Display mit sieben Abschnitten

Auf dem Display werden die tatsächliche Stromstärke und die Spannung der PDU für den Primärstromkreis und alle Sekundärstromkreise einzeln angezeigt.

Remotezugriff

 

Automatische
IP-Konfiguration mit DHCP, BOOTP

Einfache Einrichtung und Verwaltung der IP-Adressen je nach vorhandener IP-Management-Architektur.

Flexible Remote-
zugriffsoptionen

Der Zugriff auf die PX ist mit einer Reihe von Zugriffsprotokollen für das Schalten (falls unterstützt), Messen, die Datensammlung und eine Überwachung möglich:

  • Intuitive HTML-basierte grafische Benutzeroberfläche
  • Serververwaltungsschnittstelle (IPMI)
  • Netzwerkverwaltungsschnittstelle (SNMP)

Unterstützung von dynamischen DNS

Der Zugriff auf die PX ist über eine Verbindung mit einer dynamisch zugewiesenen IP-Adresse möglich, die einem einzelnen DNS-Namen entspricht.

Die PX unterstützt dynamisches DNS. Sie kann sich bei einem DynDNS-Server anmelden. Damit ist ein Betrieb der PX auch hinter NAT-Firewalls mit dynamischer IP-Adressvergabe möglich.

IPMI und SMASH CLP

PX ist die weltweit erste und einzige PDU, die folgende in der Branche geltende Verwaltungsstandards unterstützt: die Intelligent Platform Management Interface (IPMI) und die Systems Management Architecture for Server Hardware (SMASH) Kommandozeilenprotokoll der Distributed Management Task Force (DMTF), die eine einheitliche Verwaltung von Servern und der PDU ermöglichen.

Management der Ausgangsstromkreise

HTML-basierte Benutzeroberfläche

Die intuitive browsergestützte grafische Benutzeroberfläche der PX ermöglicht das Management des gesamten Gerätes inklusive der Ausgangsstromkreise von einem entfernten Standort aus.

Gruppieren von Steckdosen

Bei Verwendung von PX-Modellen mit Schaltfunktion über TCP/IP können die Benutzer mehrere Ausgänge physisch unterschiedlicher PDUs als einen einzelnen virtuellen Ausgang konfigurieren und diesen dann mit einem Kommando schalten. Dies ist hilfreich beim Herunterfahren und Neustarten von Servern mit redundanten Netzteilen.

Virtuelle Steckdosen

Bei Verwendung von PX-Modellen mit Schaltfunktion können die Steckdosen mehrerer PX-Einheiten zur einfacheren Verwaltung von Servern zu einer virtuellen Steckdose gruppiert werden, die dann genau so wie eine reale physische Steckdose verwaltet wird.

Integration in mehrere Raritan-Lösungen

Funktionen für eine Vereinfachung von Management, Ein- und Ausschalten sowie Neustart sind in den Raritan-Lösungen Dominion KX II, Dominion SX, Paragon II und CommandCenter® Secure Gateway 3.1.1 oder höher verfügbar. Diese Funktionen ermöglichen Systemadministratoren den Zugriff auf Strom -und Leistungsinformationen der angeschlossenen elektrischen Verbraucher gemeinsam mit dem Fernzugriff auf eben diese Verbraucher über eine Benutzeroberfläche.

Sicherheit

Maximal 256-Bit-AES-Verschlüsselung

Die PX ist die branchenweit erste und einzige PDU, die eine 256 Bit-AES-Verschlüsselung unterstützt.

SSL-Zertifikat

Durch Erstellen von individuellen serverseitigen SSL-Zertifikaten wird die Sicherheit der PX weiter erhöht.

Ereignisprotokollierung

Die Aufzeichnung von Benutzeranmeldungen/-abmeldungen und Stromschalteaktivitäten dokumentiert systemkritische Arbeiten und ermöglicht das Nachvollziehen von Aktionen.

Lokal- und Remote-authentifizierung und -Autorisierung

Die PX bietet eine integrierte Unterstützung für standardmäßige Authentifizierungsprotokolle (einschließlich LDAP/S, RADIUS und Active Directory).  Bei Verwendung zusammen mit anderen Raritan-Lösungen können zusätzliche Authentifizierungsschemata unterstützt werden (einschließlich TACACS+, Kerberos und SecureID).

Benutzerrechte pro Ausgang

Ein Administrator kann Berechtigungen auf Ebene der Stromausgänge zuweisen, um unberechtigte Zugriffe zu verhindern.

Hardwarefeatures

Modelle für vertikale und horizontale Server-schrankmontage

PX-Einheiten sind mit verschiedenen platzsparenden Formfaktoren für den vertikalen und horizontalen Einbau in Serverschränken verfügbar. 1HE- und 2HE-Einheiten werden horizontal in Standardserver-schränken montiert. Null-HE-Einheiten werden vertikal in Server-schrankrahmen montiert.

Einbau in branchwenweit führende Serverschränke

Einfacher Einbau und bis zu fünf verschiedene Positionen für die Montage in branchenweit führenden Serverschränken.

Verbindungen

RJ12 (seriell) zur Prüfung der Umgebung, RJ45 für seriellen Zugriff/Power-CIM, RJ45 Ethernet 10/100Base-T. Verbindungsstatus, Netzwerkaktivität und 10/100-Status-LED. Vollständige Unterstützung für Betrieb mit Vollduplex und 100 MBit/s.

LED für Anschlussstatus

Einzelne LED-Anzeigen für jede Buchse ermöglichen das schnelle und leichte Überprüfen des Status am Serverschrank.

Flexibilität der Verbindungen

Gleichzeitige Verbindung über Ethernet (TCP/IP) und serielle Ports für erweiterte Anwendungen und Verbindungsredundanz.

FAQ

Allgemeine Fragen

Hardware

Features

Sicherheit

Interoperabilität

Einhaltung von Richtlinien

Was ist Dominion PX (PX)?

Die Dominion PX ist eine intelligente Stromverteilungseinheit (iPDU), mit der Benutzer Rechner und Netzwerkgeräte aus der Ferne neu starten und die Stromversorgung überwachen können.

Sie kann als eigenständige PDU eingesetzt oder in die Stromverwaltungssoftware Power IQ™, in KVM-Switches und in CommandCenter ® Secure Gateway von Raritan integriert werden.

 

Ist Raritan ein Neuling auf dem PDU-Markt?
Nein, ganz im Gegenteil. Raritan bietet bereits seit 2003 schaltbare Steckdosenleisten an.

 

Kann die PX als eigenständiges Gerät verwendet werden?
Ja, sie kann entweder als eigenständige Strom-Verwaltungseinheit verwendet oder in Fernwartungs-- und Managementprodukte von Raritan integriert werden.

 

Ist die PX mit CommandCenter Secure Gateway von Raritan kompatibel?
Ja. Die PX kann als Teil einer unternehmensweiten Management-Lösung mit dem CommandCenter Secure Gateway von Raritan eingesetzt werden. Hunderte von PX-Einheiten können mit CommandCenter Secure Gateway direkt oder mittels Dominion SX (nur seriell), KX und Paragon II verwaltet werden. Bei der Verwendung von Dominion Sx wird die Anzahl der zu verwaltenden IP-Adressen dramatisch reduziert.

 

Wie kann ich die Standorte konsolidieren, an denen eine PX-Einheit installiert ist?
Die Software Power IQ™ von Raritan dient zur Verwaltung von Rack-PDUs und bietet eine einzelne Schnittstelle zur Überwachung der Stromzufuhr, Spannung, Leistungsaufnahme (Blind und Wirk), Temperatur und Luftfeuchtigkeit von Stromanschlüssen, Serverschränken und Rechenzentren sowie das entfernte Ein- und Ausschalten von Stromanschlüssen. Power IQ verwaltet PX-PDUs und Serverschrank-PDUs von Drittanbietern und kann auch in ihr derzeitiges Data-Warehouse und unternehmensweites Berichtsystem integriert werden.

Das CommandCenter Secure Gateway von Raritan ist speziell für die zentrale Verwaltung konzipiert. Dieses Gateway ist die ideale Lösung zum Konsolidieren der Verwaltung von Geräten wie PX mit anderen netzwerkgestützten Raritan-Produkten. Für IP-basierte Konsolidierung sind kommandozeilenbasierte Schnittstellen wie IPMI und SMASH-CLP geeignet. Diese können gescripted werden.

 

Wie unterscheidet sich die PX von bisherigen Remote-Stromzufuhrsteuerungseinheiten (Remote Power Control, RPC) von Raritan?
Ebenso wie RPC ermöglicht die PX das Aus- und Einschalten von Netzwerkservern und -geräten von einem entfernten Standort aus. Die PM unterstützt wie auch die PX das Remoteüberwachung der Stromzufuhr.

Allerdings bietet die PX zusätzliche Funktionen wie die einen programmierbaren Überlastschutz pro Steckdose, den Zugriff über Ethernet/IP und serielle Schnittstellen mit AES-Verschlüsselung für den Remotezugriff, eine intuitive browserbasierte grafische Benutzeroberfläche, die Unterstützung optionaler Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren und andere flexible Zugriffsmethoden.

 

Ist die PX-Firmware aktualisierbar?
Ja. Die Architektur der PX ermöglicht problemlose Firmware-aktualisierungen mit den unter Raritan.com verfügbaren Firmware-Dateien, sodass Ihnen auch ohne den Kauf neuer Hardware die aktuellsten Funktionen zur Verfügung stehen.

 

Sind die Softwareupdates für die PX kostenlos?
Ja. Derzeit sind alle Firmwareaktualisierungen kostenlos.

 

Sind für PCs, die an eine PX angeschlossen sind, bestimmte Softwareanforderungen zu berücksichtigen?
Für den Zugriff mit einem Webbrowser benötigt die PX keine auf dem Client geladene Software. Der Browser muss jedoch Java-fähig sein. Bei Verwendung von SSH/TELNET benötigt der Kunde einen SSH/TELNET-Client. Bei einigen Betriebssystemen wie z. B. Linux ® ist ein SSH-Client im Paket enthalten. Zudem verfügt OpenSSH.org über einen SSH-Client, der kostenlos heruntergeladen werden kann. PuTTY ist einer der beliebtesten SSH-Clients für Windows ® und kann ebenfalls kostenlos im Internet heruntergeladen werden.

 

Wird die PX-Familie später um zusätzliche Modelle erweitert?
Ja. Die PX-Familie wird in permanent um weitere Modelle erweitert.

 

Sind benutzerdefinierte Konfigurationen der PX möglich?
Ja. Die Lieferzeiten sind je nach dem erforderlichen Grad der Anpassung unterschiedlich.


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In welchen Formfaktoren ist die PX erhältlich?
Die PX ist in zwei Formfaktoren erhältlich:
  • Horizontale Serverschrankmontage – 1U-, 2U-Modelle
  • Vertikale Montage – Zero-U-Modelle

 

In welchen Positionen können Null-U-PX-Modelle im Serverschrank montiert werden?
Bei APC-Serverschränken sind alle fünf Montagepositionen möglich.

 

Ist das 19-Zoll-Serverschrank-montagekit im Lieferumfang der PX enthalten, oder muss dieses Kit separat erworben werden?
Im Lieferumfang der PX-Einheiten für horizontale Serverschrank-montage ist standardmäßig ein vollständiges installationsbereites 19-Zoll-Kit für Serverschrankmontage enthalten.

 

Besitzt die PX Sicherungen?
Nein. Eine PX enthält keine austauschbaren Schmelz-Sicherungen; stattdessen werden für den Schutz des Netzstromkreises je nach maximal zulässiger Stromaufnahme ggf. magnetische Sicherungsautomaten verwendet.

 

Warum besitzen PX-Modelle mit maximal 20 A keinen Trennschalter?
Eine PDU mit maximal 16 A (1 Phase oder 3 Phasen) verfügt eingangsseitig über einen Stecker, der nur in Steckdosen passt, die ihrerseits einen Maximalstrom von 16 A haben und damit in Richtung der Zentralstromversorgung bereits mit 16 A abgesichert sein müssen.

Im Allgemeinen wenden wir beim PDU-Entwurf die folgenden Regeln an:

  1. Ist eine PDU für Maximalströme bis 16 A zugelassen, werden keine Sicherungsautomaten verwendet.
  2. Ist eine PDU für Maximalströme über 16 A zugelassen, werden die Ausgängssteckdosen in Gruppen unterteilt, und jede Gruppe wird mittels 16A- Sicherungsautomaten abgesichert.

 

Einige PDUs werden beim Auslösen von Trennschaltern nicht mehr mit Strom versorgt. Gilt das auch für die PX?
Nein. In PX-PDUs wird die elektronische Steuerung auf der Primärseite angeschlossen, so dass sich das Auslösen der Sicherungsautomaten nicht auf die Stromzufuhr der Steuerelektronik auswirkt. In 3-phasigen PX-PDUs erhält die Steuerelektronik ihren Strom von allen 3 Phasen, wodurch selbst der Verlust von zwei der drei Phasen keinerlei Auswirkung auf die Steuerbarkeit des Gerätes hat.

 

Was geschieht mit Servern, die mit der PX betrieben werden, wenn bei der PX Fehlfunktionen auftreten? Wird die Stromzufuhr der Server unterbrochen?
Nein. Die Stromzufuhr bleibt auch bei einer elektronischen Fehlfunktion der PX erhalten. Eingeschaltete Ausgänge bleiben eingeschaltet und ausgeschaltete Ausgänge bleiben ausgeschaltet.

 

Sind die Ausgänge einer PX ab Werk aktiviert (d. h. einge-schaltet) oder deaktiviert (d. h. ausgeschaltet)?
Ab Werk sind alle Ausgänge aktiviert – das bedeutet, sie sind „eingeschaltet“. Die Ausgänge von Modellen ohne Schalt-Funktion sind immer eingeschaltet.

 

Warum leuchtet die LED jedes Ausgangs einer PX grün, wenn der Ausgang AUSGE-SCHALTET/deaktiviert ist und ROT, wenn er EINGESCHALTET/aktiviert ist?
Bei der Raritan PX wird wie bei allen professsionellen Geräten im Energiebereich der Sicherheit des Benutzers eine große Bedeutung beigemessen. Die Farbe ROT bedeutet hier der Gefahrenzustand, da der betreffende Ausgang stromführend ist. GRÜN bedeutet, dass keine Spannung am betreffenen Ausgang anliegt, der Ausgang NICHT eingeschaltet ist und Arbeiten an diesem Stromkreis gefahrlos durchgeführt werden können.

Die Farbcodes folgen daher einem gängigen Muster und erleichtern dem zuständigen Personal das Einrichten der Stromversorgung im Rechenzentrum und in Zweigstellen. GRÜN bedeutet, dass der Ausgang nicht aktiviert ist. Die Ausgänge von PX-Modellen ohne Switching-Funktion sind immer eingeschaltet.

 

Kann ich die Ethernet-Ports und die seriellen Ports der PX gleichzeitig verwenden?
Ja. Stellen Sie sicher, dass beide Schnittstellen aktiviert und konfiguriert sind.

 

Kann ich den Ethernet-Port der PX so konfigurieren, dass er 100 MBit/s Vollduplex unterstützt?
Ja.

 

Schaltet der Ethernet-Port der PX-Einheit automatisch zwischen 10/100 MBit/s um?
Ja. Er kann aber auch für eine Ausführung mit 100 MBit/s konfiguriert werden.

 

Wozu wird der RJ12-Stecker auf der Vorderseite von PX-Einheiten verwendet?
Dieser Anschluss ist für optionale, vollständig integrierte Raritan-Geräte zur Umgebungsüberwachung vorgesehen .

 

Sind für die Dominion PX Umgebungssensoren verfügbar?
Ja, optionale und vollständig integrierte Umgebungssensoren sind verfügbar.

 

Weshalb höre ich beim Auslösen von PX-Trennschaltern ein Klickgeräusch?
Das beim Öffnen und Schließen von Relais entstehende Klickgeräusch einer PX mit Switching-Funktion ist normal. Beim Auslösen eines Sicherungsautomaten blinkt die LED gelb, da die internen Relais wegen den ausgelösten Automaten nicht mehr mit Strom versorgt werden. Außerdem befindet sich der Automat in der Aus-Position. Bei Verwendung der LEDs der PDU zum Anzeigen der Ausgangsspannung (Nach-oben- und Nach-unten-Taste gleichzeitig drücken, um zwischen der Anzeige von Stromstärke und Spannung hin und her zu wechseln) ist die Spannung Null oder beinahe Null, wenn Sicherungsautomaten ausgelöst wurden.

 

Ich habe meine PX in einem neuen Serverschrank montiert und kann jetzt nicht darauf zugreifen. Was ist geschehen?
Die PX wird ab Werk mit aktiviertem Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) geliefert. DHCP wird von vernetzten Geräten (Clients) verwendet, um die für den Betrieb von Clients in einem IP-Netzwerk (Internet Protocol) erforderlichen Parameter anzufordern. DHCP automatisiert die Zuordnung von IP-Adressen, Subnetzmasken, des Standardgateway und anderer IP-Parameter. Ändert sich der Standort einer PX mit aktiviertem DHCP (werkseitige Standardeinstellung), wird der PX vom DHCP automatisch eine IP-Adresse, Subnetzmaske usw. zugewiesen. Versucht der IT-Administrator auf die PX mit der IP-Adresse vom vorherigen Standort zuzugreifen, reagiert die PX nicht, da die PX jetzt eine andere IP-Adresse hat. Ändert sich der Standort einer PX, sollten IT-Administratoren: 1. das DHCP aktiviert lassen und auf den seriellen Port der PX zugreifen, um die neue IP-Adresse festzustellen (siehe Kurzanleitung); 2. das DHCP vor dem Verlegen der PX deaktivieren, um die bereits zugewiesenen IP-Adresse beizubehalten; 3. das DHCP nach Möglichkeit so konfigurieren, dass der PX eine bestimmte fest eingestellte IP-Adresse zugewiesen wird .


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Unterstützt die PX die Überwachung auf Ausgangsebene?
Ja. Die Stromüberwachung auf Sekundärseite wird bei Verwendung der HTML-basierten Benutzeroberfläche (über den Ethernet-Port) und über die Befehlszeilenschnittstelle oder IPMI unterstützt.

 

Wo findet bei 3-phasigen PX-Modellen die Strommessung statt?
Die Messung erfolgt auf vier Ebenen: 1. auf Ebene der Ausgangsstromkreise sekundärseitig, 2. auf Phasenebene, 3. auf PDU-Ebene primärseitig und 4. Pro per Sicherungsautomat gesicherten Stromkreisen.

 

Kann ich mehrere PX-Einheiten mithilfe von TCP/IP in einem Serverschrank oder Rechenzentrum gruppieren?
Ja, eine Gruppierung von Steckdosenn über mehrere physische PX hinweg ist möglich. Dies wird zum Beispiel beim gemeinsamen Schaltne aller Netzteile von Servern mit mehrerne redundanten Netzteilen benötigt.

 

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Kann ich mithilfe von SSH eine Verbindung zur PX herstellen?
Ja, SSH-Verbindungen werden unterstützt.

 

Unterstützt die PX TELNET?
Ja. Die PX unterstützt TELNET, diese Funktion ist werkseitig jedoch deaktiviert.

 

Warum ist TELNET auf der PX standardmäßig deaktiviert?
Die PX unterstützt die Aktivierung des TELNET-Daemon. Da TELNET alle Informationen unverschlüsselt sendet, liegt das Aktivieren von TELNET jedoch im Ermessen des Kunden. Raritan empfiehlt die Verwendung von SSH. Diese Methode ist sicherer als TELNET, da alle Daten (einschließlich Anmeldeinformationen) verschlüsselt werden.

 

Unterstützt die PX Network Time Protocol (NTP)-Server?
Ja. Von der PX werden bis zu zwei externe NTP-Server unterstützt.

 

Unterstützt die PX DNS-Server?
Ja. Von der PX werden bis zu zwei DNS-Server unterstützt.

 

Unterstützt die PX dynamisches DNS?
Ja.

 

Unterstützt die PX eine vollständige Befehls-zeilenzeilenschnittstelle (CLI) für erweiterte Anwendungen mithilfe externer Skripterstellung?
J Ja. Die auf dem standardisierten Protokoll SMASH basierte Befehlszeilenschnittstelle ermöglicht die Verwaltung und Konfiguration äußerst umfangreicher Features wie IP-basierter Zugangsrechte (IP ACL= Access Control Lists) für jede Sekundärsteckdose.

 

Unterstützt die PX SNMP TRAPs, SETs und GETs?
Ja. Die PX unterstützt SNMP TRAPs, SETs und GETs mittels Enterprise MIB. Dominion PX unterstützt SNMP v2 und v3.

 

Unterstützt die PX syslog?
Ja. Die PX unterstützt die Syslog-Funktion auf primären und sekundären Servern.

 

Unterstützt die PX SMTP (E-Mail)-Warnhinweise und -Benachrichtigungen?
Ja.

 

Kann ein SMTP-Server, der für das Herstellen einer Verbindung einen Benutzernamen und ein Kennwort erfordert, für von der PX gesendete E-Mail-Benachrichtigungen verwendet werden?
Ja. Die PX unterstützt die SMTP-Serverauthentifizierung.

 

Welche Ports müssen für eine sichere Konsolensitzung mit der PX in der Firmenfirewall geöffnet sein?
Port 443 (für https), optional Port 80 (http) für Benutzersitzungen. Bei der Verwendung von SSH muss Port 22 geöffnet sein. Für TELNET muss Port 23 geöffnet sein.

 

Kann ich die gepufferten Offlinedaten vom seriellen Port der PX abrufen?
Ja. Dies ist jedoch nur mit dem Dominion SX oder einem anderen Konsolenserver, der diese Funktion unterstützt, möglich.

 

Unterstützt die PX bei Verwendung der Ethernet-Schnittstelle als primärer Plattform zur Stromzufuhr-überwachung und -steuerung lokalen (direkten) Portzugriff oder „Notfallanwendungen“ in einem Rechenzentrum mithilfe eines Terminals (VT100/Äquivalent)?
Ja, die PX unterstützt lokalen Portzugriff. Die Standardparameter sind 9600-N-8-1. Der lokale Port der PX ist ein RJ45-Port (weiblich). Im Lieferumfang jeder PX ist ein Nullmodemkabel vom Typ RJ45 (männlich) zu DB9F (weiblich) für die Einrichtung und Notfallanwendungen enthalten.

 

Wie kann ich die PX auf die werkseitigen Standard-einstellungen zurücksetzen?
Über eine Taste zum Zurücksetzen der Hardware (ausgespartes kleines Loch) erhält der Benutzer Zugriff auf einen Softwaremodus (Befehlszeilenbefehl) zum Zurücksetzen der Einheit auf die werkseitigen Standardeinstellungen. Das Gerät kann auch mit einem Webbrowser über eine HTML-basierte grafische Benutzer-Oberfläche auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurückgesetzt werden. Aus Sicherheitsgründen kann die Einheit nicht anderweitig auf die werkseitigen Standardeinstellungen zurückgesetzt werden.

 

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Welche Verschlüsselungsstärke wird von der PX unterstützt?
Die PX-Hardware unterstützt maximal 256-Bit-AES-Verschlüsselung.

 

Wie erhalte ich Zugriff auf das Betriebssystem der PX?
Die PX ist ein in sich geschlossenes System mit definierten und sehr umfangreichen Nutzerschnittstellen. Daher ist der Zugriff auf das Betriebssystem selbst NICHT möglich.

 

Ich habe mein Administrator-kennwort für die PX verloren. Gibt es ein Notfallkennwort oder ein geheimes Kennwort?
Aus Sicherheitsgründen werden für die PX keine gesonderten Benutzernamen und Kennwörter verwendet. Durch Zurücksetzen der Einheit auf die werkseitige Standardeinstellung erfolgt ein Zurücksetzen auf den werkseitigen Benutzernamen und das Kennwort. Ein Notfallkennwort ist nicht verfügbar.

 

Unterstützt die PX ebenso wie andere Raritan-Produkte sichere Kennwörter?
Ja. Optionen für die Einrichtung sicherer Kennwörter werden vollständig unterstützt. Dazu gehören z. B. das Sperren bei erneuter Kennworteingabe, Kennwortlänge und Zeichenkontrolle. Zudem stehen noch einige andere Optionen zur Verfügung.

 

Kann ich die PX über eine VPN-Verbindung verwenden?
Ja, die PX eignet sich für die meisten Netzwerkkonfigurationen mit TCP/IP. Richten Sie die VPN-Verbindung (normalerweise IPSec) ein, starten Sie dann den Webbrowser, und geben Sie den URL für die PX-Einheit ein. Die Sitzung mit der PX wird transparent über das VPN-Tunnel ausgeführt.

 

Verfügt die PX über eine integrierte Firewall?
Ja.

 

Unterstützt die PX IP-Zugriffs-steuerungslisten (ACL)?
Ja.

 

Kann über die Befehls-zeilenschnittstelle eine IP-Zugriffssteuerungsliste (ACL) pro Ausgang aktiviert werden?
Ja.

 

Welche Authentifizierungs-mechanismen unterstützt die PX?
Lokale Datenbank in der PX selbst, RADIUS, LDAP/S und Active Directory®.

 

Unterstützt die PX die Autorisierung auf Portebene?
Ja. Die PX unterstützt die Autorisierung auf Portebene – über die lokale Datenbank, RADIUS, LDAP/S und Active Directory.

 

Unterstützt die PX bei Verwendung von SSL SSL-Serverzertifikate?
Ja.

 

Kann mit der PX eine SSL-Clientzertifikatanforderung (Client Certificate Request, CSR) für eine Zertifizierungs-stelle erzeugt werden?
Ja.

 

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Mit welcher Version des Dominion SX ist eine vollständige Steuerung der Stromzufuhr über die
HTML-basierte grafische Benutzer-oberfläche möglich?

Dominion SX Version 3.1 und höher unterstützt die PX.

 

Ab welcher Version von CommandCenter Secure Gateway wird die PX unterstützt?
Die Steuerung über den seriellen Port der PX ist ab CommandCenter Secure Gateway Version 3.1.1 möglich.

 

Kann das SX PowerBoard-Applet (wird nur von SX-Firmware-versionen bis einschließlich 2.5 unterstützt) dazu verwendet werden, einer PX mit einem Dominion SX und der Firmwareversion 3.0 zu steuern?
Nein. Das alte PowerBoard-Applet ist mit Dominion SX ab Version 3.0 nicht kompatibel. Aktualisieren Sie die Dominion SX-Einheit auf Version 3.1 oder höher, um die PX bei Verwendung des Dominion SX in einem eigenständigen Modus zu unterstützen und die PX zu verwalten. Bei Verwendung von CommandCenter Secure Gateway (CC-SG) mit einem Dominion SX werden mit CC-SG Befehle zum Ein- bzw. Ausschalten und Neustarten der PX bereitgestellt (über den Dominion SX).

 

Wie viele X-Einheiten können maximal über einen Dominion SX gesteuert werden?
Diese Zahl ist von der maximalen Anzahl der seriellen Ports an einem Dominion SX abhängig. Beispielsweise können mit einer 16-Port-Dominion-SX-Einheit 16 PX-Einheiten und mit einer 32-Port-Dominion-SX-Einheit 32 PX-Einheiten gesteuert werden. Im PX-Benutzerhandbuch erhalten Sie zusätzliche Informationen zur Interoperabilität und der maximalen Anzahl von Einheiten, die von anderen Produkten der Dominion-Serie unterstützt werden.

 

Unterstützt der Dominion KX die PX?
Ja. Im PX-Benutzerhandbuch erhalten Sie zusätzliche Informationen zur Interoperabilität und der maximalen Anzahl von Einheiten, die von anderen Produkten der Dominion-Serie unterstützt werden.

 

Ist der PX RoHS-kompatibel?
Ja. Die PX ist gemäß den Richtlinien der Europäischen Union (EU), Chinas und Japans RoHS-kompatibel.


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SCREENSHOTS

Anzeige der Ausgänge

Anzeige der Ausgänge

Hier können einzelne Ausgänge EIN und AUS geschaltet und die einzelnen Ausgänge sowie die gesamte Stromverteilungseinheit (PDU) können überwacht werden. Jeder Ausgang ist mit einem Symbol versehen, dessen Farbe und Blinkstatus den Status des Ausgangs anzeigen.

Details der Ausgänge

Details der Ausgänge

Zeigt den Strom, die Spannung, die Leistungswerte und den Status eines bestimmten Ausgangs in Echtzeit. Der Benutzer kann den Ausgang ein- und ausschalten.

Ereignisprotokolleinstellungen

Ereignisprotokolleinstellungen

In diesem Fenster können Benutzer die Ereignisprotokollierung konfigurieren. Dabei können die gewünschten Ereignisse ausgewählt und die E-Mail-Adresse für die Benachrichtigungen bzw. andere auf Standards basierende Methoden zum Speichern von Ereignissen festgelegt werden. Sie können z. B. den Dominion PX so konfigurieren, dass eine Person per E-Mail benachrichtigt wird, wenn die Temperatur am Serverschrank einen bestimmten Schwellwert erreicht oder sich der Stromverbrauch der PDU einem kritischen Wert nähert und ein sofortiges Eingreifen erforderlich ist. Sie können auch festlegen, das Ereignis einfach in einem NFS-Protokoll zu speichern oder an ein SNMP-Enterprise Management System weiterzuleiten.

Fenster zum Einrichten des Ausgangs

Fenster zum Einrichten des Ausgangs

Hier kann der Benutzer jedem Ausgang einen Namen zu geben. Auf diese Weise können die angeschlossenen Geräte leicht identifiziert und kritische bzw. nicht-kritische Werte festgelegt werden. Wenn beispielsweise der nicht-kritische Wert für Ausgang Nr. 2 auf 3,0 A festgelegt ist, und der Verbrauch des an Ausgang Nr. 2 angeschlossenen Geräts 3,4 A beträgt, leuchtet die LED für Ausgang Nr. 2 rot, da der tatsächliche Stromverbrauch den festgesetzten Schwellwert übersteigt. Es kann auch eine Benachrichtigung per E-Mail versendet werden.

Fenster für die Zertifikatsignierungsanforderung

Fenster für die Zertifikatsignierungsanforderung

Hier können Administratoren Secure Sockets Layer (SSL)-Serverzertifikate verwalten, um maximale Sicherheit zur Steuerung der Stromzufuhr im Rechenzentrum zu gewährleisten. Nur Benutzer mit einer Berechtigung können die Stromzufuhr für Geräte in lokalen und remoten Rechenzentren ein- und ausschalten.

Netzwerkeinstellungen

Netzwerkeinstellungen

In diesem Fenster kann die Konfiguration für Verbindungen geändert werden. Das Fenster bietet auch Unterstützung für benutzerdefinierbare Porteinstellungen.

Benutzer-/Gruppenberechtigungen auf Systemebene

Benutzer-/Gruppenberechtigungen auf Systemebene

Hier können Administratoren Zugriff und Berechtigungen auf Systemebene für einzelne Benutzer und Benutzergruppen festlegen. Dabei werden detaillierte Zugriffsberechtigungen auf Benutzer- bzw. Gruppenebene erteilt.

Benutzer-/Gruppenberechtigungen auf Systemebene

Benutzer-/Gruppenberechtigungen auf Systemebene

Hier können Administratoren Zugriff und Berechtigungen auf Systemebene für einzelne Benutzer und Benutzergruppen festlegen. Dabei werden detaillierte Zugriffsberechtigungen auf Benutzer- bzw. Gruppenebene erteilt.

Benutzer-/Gruppenberechtigungen auf Ausgangsebene

Benutzer-/Gruppenberechtigungen auf Ausgangsebene

In diesem Fenster können Administratoren Zugriff und Berechtigungen auf Ausgangsebene für einzelne Benutzer und Benutzergruppen festlegen. Dadurch können bestimmten Benutzern oder Benutzergruppen innerhalb einer Abteilung spezielle Ausgänge zugewiesen werden. So haben z. B. Cisco-Administratoren die Berechtigung zur Steuerung und zum Ein- bzw. Ausschalten der Ausgänge, an die Geräte von Cisco angeschlossen sind.

Einrichten der Einheit

Einrichten der Einheit

In diesem Fenster können Administratoren die Zeitverzögerung für das Einschalten und das Einschalten in festgelegten Intervallen (Outlet Sequencing) der Ausgänge konfigurieren, wenn der Dominion PX zum ersten Mal eingeschaltet wird oder wenn ein Stromkreis unterbrochen wird. Dadurch wird das Auslösen von Trennschalten durch Einschaltstoßstrom verhindert.

Authentifizierungseinstellungen

Authentifizierungseinstellungen

In diesem Fenster können Administratoren die lokale Benutzerauthentifizierung konfigurieren oder einen bestehenden Verzeichnisdienst wie LDAP oder RADIUS nutzen.

Benutzer-/Gruppenverwaltung

Benutzer-/Gruppenverwaltung

Dieses Fenster ermöglicht Administratoren das Einrichten von Benutzern mit Kennwörtern und Gruppenzuweisungen. Dominion PX unterstützt sichere Kennwörter für maximale Sicherheit.

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